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Tragödien bringen seelisches Leid

Seelisches Leid bringen die Tragödien immer wieder. Die Frage lautet bei vielen Menschen regelmäßig, warum musste das so kommen? Da es ja keine Wirkung ohne eine zuvor stattgefundene Ursache gibt, wäre der Blick auf mögliche Ursachen bereits schon eine Antwort auf die Frage.

Das würde aber Mühe machen und für viele Menschen hätte das keinen Lebenswert. Aber ist nicht gerade dieses Verhalten, im Grunde genommen nicht so viel Wert? Dann wäre aber bereits etwas in einer Gesellschaft mit dem Umgang verkehrt. Denn seelisches Leid ist immer für die betroffenen Menschen eine große Belastung.

Ein Täter war oft zuvor bereits schon ein Opfer und wird dann quasi zum Teppichklopfer.

Wenn Tragödien verhindert werden können, dann sollte diese Wirkung nicht spurlos vergehen. Solltest du auch diese mögen, wäre die Erkenntnis für eine Gesellschaft doch ein Vermögen.

Tragödie und lieber Gott

Warum sträuben sich Menschen, wenn ein Ergebnis besser als ein Tragödie sein könnte? Solange ein allmächtiger Gott für alles verantwortlich gemacht werden kann, dass ist übrigens ein schlechter Seelenschutz, so lange wird sich an dem Ablegen der Verantwortung wohl nichts ändern.

Bei der Aussage vom lieben Gott, gibt es bereits schon einen Denkfehler. Da ein lieber Gott, bei einem Gläubigen keine schlechten Taten begehen könnte, muss das Schlechte ja von Gegenstück des Guten kommen.

Bei den Christen ist das der Teufel.

Wenn es aber beide nicht geben würde, weder den lieben Gott, noch den bösen Teufel, dann wäre das Verhalten des Menschen eigentlich teuflisch. So lange sich der Mensch mit seinem starren Seelenschutz von dieser Tatsache abhalten kann, solange braucht der Mensch nicht weiterdenken.

Selbst bei einer Erkenntnis dauert es bis zum Umsetzen noch lang.

Tragödie und höhere Gewalt

Von Menschen ausgelöste Tragödien können Menschen jedenfalls nicht auch noch brauchen, Menschen fangen ja bereits schon bei den natürlichen Tragödien an zu rauchen. Das wäre eine Tragödie durch höhere Gewalt.

Bei einer Seelenlast durch eine Tragödie entstehen auch oft gute Esser. Ein Übergewicht wird dann erst nach der Verarbeitung einer Tragödie besser. Was gegessen wird muss wieder raus und dabei bekommen die meisten Menschen einen Graus.

Menschen singen schöne Lieder, Verbrechen gibt es immer wieder.

Amoklauf in Hamburg

Was wäre, wenn dieser Sportschütze in Hamburg ein guter Schütze gewesen wäre? Diese Anzahl von Schüssen hätte bei diesem Amoklauf wohl noch mehr Menschen getroffen.

Daran will ich gar nicht denken. Es hat aber auch keinen Wert, den Fokus nur auf die Waffen zu beschränken. Selbst ein Auto kann werden zur Waffe und ist noch viel leichter zu beschaffen.

In Deutschland haben wir eigentlich gute Lebensbedingungen, zumindest im Vergleich zu anderen Ländern stimmt das wohl. Die Lebenslasten wegen fehlender Perspektive, ist wohl von immer mehr Menschen schwer zu ertragen.

Die Verantwortung geht aber auch nicht an den Medien vorbei, es gibt genügend Gründe für den neuesten Schrei.

Perspektive zum Überleben

Wenn ein Mensch keine Perspektive zum Überleben mehr hat, dann könnte so ein Ablauf vorstellbar werden. Bei genauerer Betrachtung könnte das Überleben aber schwierig werden, wenn ein Mensch unverhältnismäßige Ausgaben hat.

Im Fall von Hamburg, soll der Schütze ja eine Tagesvergütung von einer 1/4 Million Euro angesetzt haben. Das ewige Leben, hätte er damit auch nicht bezahlen können.

Selbst ohne Waffen, Autos und Messer, wird das Leben in der Zukunft nicht besser, wenn der Mensch nicht begreift, wann ein Mensch zum Täter reift.

seelisch Überleben

Das unvorstellbare Leid, welches damit die Angehörigen trifft, ist mit keinen Worten wegzureden. Da hilft vielleicht wirklich nur noch das Beten, um seelisch damit zu überleben.

Werden solche Ereignisse durch Menschen ausgelöst, wiegen diese noch schwerer als eine Naturkatastrophe, weil es das Vertrauen in die Menschlichkeit zerstört.

Mit Feindbilder kann das Leben nicht besser werden, wären es heute die Zeugen Jehovas oder gestern die Juden, dann wären alle Hetzer ja die Guten.

Wie soll eine Frau, die Ihr ungeborenes Kind durch einen Bauchschuss verliert, danach seelisch Überleben? Der Täter opferte sein körperliches Leben und hoffte vielleicht, seine Seele könnte ihm Ruhe geben.

Das ist keine gute Perspektive, für ein gutes Zusammenleben.

Flugzeugabsturz in den französischen Alpen

Beim Flugzeugabsturz in den französischen Alpen, hätte ich mir gewünscht, der CO-Pilot hätte einen anderen Weg für sein Problem gefunden. Nach dem Sachverhalt, hat sich das wohl so ereignet, wie es in den Medien dargestellt wurde.

Es gäbe eine hypothetische Variante, hoffentlich bestätigt sich diese nicht. Die Nebenwirkungen sind auf die Struktur des Lebens bezogen und diese ist nun mal von uns allen modellierbar.

Das bedeutet, wir werden diese nach den Bedürfnissen unseres Lebens ausrichten. Dazu sollte aber erst einmal verstanden werden können, ob das persönliche Glücksempfinden, über alles andere stehen sollte.

Glücksempfindung ist nur temporär. Negatives kommt aber immer wieder über Gefühle zurück. Ostern wäre ja eigentlich eine Zeit zur Besinnung, um Unsinniges auch als solches erkennen zu können.

religiöse Werte und Lasten

Mit einer geistigen Haltung, kein Mörder zu sein, wäre ja der Spielraum für alles außer den Mord, legitim. Bei genauer Betrachtung lassen sich solche verfälschten Einschätzungen sogar bei religiösen Menschen feststellen.

Religiöse Menschen werden es wohl niemals zulassen können, solange ein Verstecken hinter den religiösen Werten erfolgreich bleibt. Die Wirkung haben wir aber dennoch.

Das wäre aber auf einem anderen Planeten auch nicht anders, zumindest beim gleichen Typ Mensch. Alle zunächst unerklärlichen Abläufe bekommen einen anderen Schein, wenn man nach diesen Fakten gräbt.

Aufgrund des Absturzes vom Flug 4U9525, hatte sich in der Bevölkerung der Umgang mit depressiven Erkrankungen wieder in den Vordergrund geschoben.

Depression und Suizid

Als der Fußballtorwart Robert Enke, mit seiner Depression und dem Suizid europaweite Bestürzung ausgelöst hatte, war zumindest eine andere Bewertung solcher Erkrankungen angestrebt worden.

Natürlich ist der Suizid von dem Fußballer, nicht mit dem Copiloten vergleichbar. Allerdings haben beide Personen etwa das gleiche Problem gehabt, eine unbrauchbare Depression in einer dafür nicht ausgelegten Umgebung.

Wenn ich dabei noch bedenke, dass familiäre Umstände auch zu solchen Erkrankungen führen können, manchmal auch nur Vorübergehend, dann wird es mit einer eindeutigen Empfehlung schwer.

Eine generalisierende Ausgrenzung von depressiv Betroffenen, könnte eine bedeutsame gesellschaftliche Veränderung bewirken. Dabei denke ich an die Eigendynamik, die daraus hervorgehen könnte.

Jeder muss nach außen wohl gesund sein, um den Ansprüchen der Leistungsgesellschaft zu genügen. Ein offener Umgang mit psychischen Erkrankungen könnte auch Druck aller Beteiligten herausnehmen.

psychisch kranker Mensch

Vermutlich besteht vorwiegend die Meinung, ein psychisch kranker Mensch, kann ja nur noch kränker werden. Dies würde ich nur unterschreiben, wenn alle Faktoren unverändert weiter bestehen bleiben sollten.

Was wäre aber, wenn sich entscheidende Faktoren ändern? Reine Einbahnstraßen gab es in ganz Deutschland nur, bis es in Heidelberg den Radfahrern ermöglicht wurde, diese Einbahnstraßen auch in die andere Richtung zu benutzen.

Heute müssen diese allerdings mit einem Zusatzschild für Fahrräder freigegeben werden. Der Anfang, von etwas zunächst unsinnig Erscheinenden, war gegeben. Was spricht denn gegen eine Verbesserung, wenn es eine gäbe?

Stigmatisierung bei psychischen Erkrankungen

Die Stigmatisierung bei psychischen Erkrankungen, würde ohne Berücksichtigung des Wissens um die Stigmatisierung, größere Teile der Bevölkerung in ihren brauchbaren Handlungen einschränken. Das wäre dann wie eine ungewollt angelegte Depression.

Die Sichtweise, dass eine Diagnose lediglich für die weitere Behandlung erforderlich ist, um dann etwa durch eine neue Diagnose ersetzt werden zu können, die natürlich zwei Richtungen haben könnte, wäre doch schon mal eine entlastende Situation.

Es muss doch nicht alles schlechter werden, wenn es doch auch gute positive Ansätze geben könnte. Wenn äußere Bedingungen krank machen können, dann geht es doch auch anders herum. Mach doch einfach mit beim gesund werden, indem du weniger dagegen tust.

Leistungsdruck zu allen Zeiten

Leistungsdruck zu allen Zeiten, weil wir den Tag in die Nacht ausweiten, alle denken wie werde ich Reich, dann spiele ich dem ganzen einen Streich, dabei muss man gar nicht so viel verstehen, um das Leben lebenswert zu gehen, gibt es da Völker, sind die da weiter und dennoch glauben wir uns gescheiter, was bringt denn uns das viele Reisen, wenn wir uns doch selbst bescheißen, was macht das dann mit unseren Kindern, wenn diese in ihrem Geist überwintern.

Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, dass bei genauerer Betrachtung, die wenigsten Dinge bedrohlich sind und dennoch für das Empfinden, zu einer Bedrohung werden können? Wenn es erst einmal als solches Empfunden wird, dann hast du zunächst einmal ein Problem damit, auch wenn andere sagen würden, das macht dir doch gar nichts.

In eine solche Lage kommt man natürlich nicht, solange das Leben bestens läuft, dann hat man ja Ablenkung und Vergnügen im Überfluss. Wenn sich aber an dieser Aufstellung etwas verändert, dann ist es unter Umständen schon ein nennenswertes Problem. Änderungen stehen und standen den Menschen schon immer bevor, was sich aber geändert hat, ist das Tempo und die Vielfältigkeit.

Wir sehen zunehmend den Reifungsprozess beim Abnehmer eines Produktes, weil für eine hinreichende Entwicklung, einfach die Zeit immer knapper wird. Wenn es sich nur um Bananen handeln würde, dann wäre der Ablauf ja noch überschaubar, man könnte diese je nach Reifegrad mit einem Nachlass verkaufen.

Bei zunehmend mehr Produkten ist das aber nicht mehr so einfach zu überschauen. Bestenfalls wenn ein Prozess bereits im Gange ist, oder nach dem Scheitern. Wenn ein Mensch zu einem unpässlichen Zeitpunkt mit allzu vielem Überfordert wird, dann ist es nicht verwunderlich, wenn da einige Körperfunktionen zu streiken beginnen.

Dies frühzeitig zu erkennen und als Warnstufe zuzulassen, wäre gelegentlich hilfreicher, als dies mit vermeintlich bewährten Methoden zu verdrängen. Von diesen bewährten Methoden hast du bestimmt auch schon gehört, aber als eine ideale Vorgehensweise, scheint sich dies auf lange Sicht nicht zu bewähren.

Da gibt es scheinbar unlösbare Knoten der Gedanken. Das Verfolgen ihren Träger wie ein Schatten, mache bis hin zum Friedhof, aber so muss es nicht sein. Allerdings kann es auch lange noch vorwärts gehen, bis dann mal irgendwann gar nichts mehr geht. Dann nehmen andere dein Schicksal völlig in die Hand. Soweit muss es aber nicht kommen.

Eigentlich sollte in der heutigen Zeit, kein Mensch mehr Sorgen haben müssen, zumindest in den reicheren Gebieten der Erde. Die Ernährung ist gewährleistet und die medizinische Versorgung auch und dennoch scheinen diese existenziellen Sorgen immer mehr Menschen zu erreichen. Spätestens dann, wenn der Abwehrschirm zusammenbricht. Einen Lastenhinweis für das Leben gibt es nicht.

Um Zusammenhänge dieser Art handelt es sich auf meiner Website. Leider ist es nicht leicht zu verstehen, aber ohne den Verstand für die Verursacher, wird sich an deiner Situation vermutlich auch nichts verändern.

Wenn du bei dem Begriff Verursacher, den Gedanke in Verbindung zu einem Programm bekommen kannst, dann bist du bereits auf einem guten Weg. Es ist aber kein Programm wie etwa bei einer Sekte. Es ist dein Programm, welches du hegen und pflegen wirst, wenn du es erst einmal begreifen kannst.

Lastkraftwagen rast in Menschenmenge

Nun ist das in Deutschland passiert, was ich bereits befürchtet hatte. Ein Lastkraftwagen rast in eine Menschenmenge. Die Wirkung ist aber bei tieferer Betrachtung eine weit größere, denn es hat eine moderne Gesellschaft mit ihrer verbliebenen Wurzel zu ihrer Religion, an ihrer Achillesferse erwischt.

Es war die Vorbereitungszeit auf ihr gelebtes Weihnachtsritual, nämlich das gedankliche Einstimmen zum Fest. Das findet gerade auf einem Weihnachtsmarkt mit seiner Atmosphäre, beim Glühwein und den Gerüchen der angebotenen Leckereien, besonderen Anlass. Noch dazu in der Nähe der Gedächtniskirche in Berlin.

Um so etwas in ein gezielt gerichtetes Vorhaben einzubauen, bedarf es schon einer Logik mit einer tiefen, verachtenswerten Geisteshaltung. Wie ich schon weiter oben vor geraumer Zeit angesprochen habe, ist die Vorwarnzeit für solche Taten kaum vorhanden.

Die Frage wäre, was könnte man dagegen tun? Für diese Fälle hatte ich ja schon mit den Überlegungen eines abschaltbaren Motorsteuergerätes gespielt. Eine letztendliche Sicherheit wäre aber auch dadurch nicht gewährleistet.

Also bleiben da andere zu verfolgenden Möglichkeiten im Raum stehen. Ein Medium, vergleichbar mit denen im Becken bei dem Film vom Minority Report, könnte diese Signale erkennen.

Die besondere Gabe in der Auswertung wäre von Bedeutung. Die Signale sind nicht für alle wahrnehmbar und dennoch gibt es dafür Schwingungen. Eine brauchbare Handlung wäre innerhalb der Vorbereitungszeit wünschenswert.

Der Fall mit der Gedächtniskirche, der bleibt im Gedächtnis der Menschen und löschen kann man solche Ereignisse nicht. Da wäre die Prävention, die erfolgversprechendere Variante. Dazu müsste man aber das Wissen, über das wie besitzen.

Mit schlagkräftigen Aussagen, dass der Terror in Deutschland angekommen ist, kommen betroffene Menschen nicht weiter. Dass es eine unvorstellbare Grausamkeit ist, dem stimme ich zu.

Bei dem Gedanken, dass es nur einem kranken Hirn entsprechen kann, würde ich gerne weitere, weit abstraktere Strukturen hinzufügen. Bezogen auf die Aussage, an den Taten sollt ihr sie erkennen.

Gedanken zum einschränken solcher Taten hatte ich mir bereits nach dem Terroranschlag von Nizza gemacht und da schon über die Möglichkeit von einem Eingriff in das Steuergerät von einem KFZ berichtet.

Ob mein Gehirn krank ist, dass können nur andere entscheiden. Ich selbst merke noch nicht einmal, dass es ein Gewicht hat. Für die Betroffenen und Angehörigen kann ich nicht einmal die richtigen Worte finden.

Ramstein Gedanken Flugtag 1988

Ich habe den Flugtag in Ramstein am 28.08.1988 verpasst. Das war für mich im ersten Moment schon fasst ein Drama, als ich den beginnenden Bericht der Tagesschau hörte. Nach wenigen Sekunden wurde klar, es ist ganz anders als das, was ich damit bisher verbunden hatte. Es hatte geknallt!

Kommen wir zur Wirklichkeit und derer verschiedenen Ansichten. Ich war oft und gerne in Ramstein, gefühlt war es immer in den ersten beiden Wochen vom Monatsbeginn des Augustes eines Jahres, das Wetter war sehr oft wunderbar und die Stimmung überall sehr gut. (soweit die Erinnerung)

Ausnahmen gab es natürlich auch da, wenn das auch aus heutiger Sicht keine große Rolle mehr spielt. Ich war einige Jahre bevor ich meine heutige Frau kennen lernte, mit meiner damligen Freundin in Ramstein.

Da hatte ich einen richtigen Krach mit ihr bekommen, weil wir zu spät dort eingetroffen sind. Ich war nämlich zuvor und danach ausnahmsweise immer am gleichen Platz. Um diesen Platz zu bekommen, bin ich auch immer sehr früh losgefahren und war bei den allerersten in der Schlange vor dem geschlossenen Tor der Air Base.

Dadurch konnte ich immer, etwa die gleiche Stelle an der Landebahn bekommen. Es war am linken Eck zwischen der Verbindungsstraße vom Tower zur Rollbahn. Dort wo das durchstoßende Herz der Frecce Tricolori stattfand.

Ich war so sauer, irgendwo weit weg vom Geschehen mit dem Auto zu stehen. Unsere Liebe hat das nicht überstanden, was zumindest mir noch lange Schmerzen brachte.

Mit meiner heutigen Frau war ich auch einige Male dort, genau genommen jedes Jahr bis zum Unglück, sogar als sie Schwanger war, was zur Folge hatte, dass unsere Tochter, als sie noch klein war, auf ein Bild an der Wand mit einer Lockheed F-104, besser als Starfighter bekannt, zeigte.

Sie konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht sprechen. Was war nun im Jahre 1988? Wir waren eine junge Familie und am Bauen. Wollten doch im nächsten Jahr einziehen und ich hatte Stress ohne Ende.

Ich hatte Ramstein einfach vergessen, hatte keine Chance daran zu denken und war wenige Sekunden bei Beginn der Nachricht in der Tagesschau absolut gefrustet, bis dann die Relation bei mir im Gehirn zum Tragen kam.

Ja, die Nachricht hatte eingeschlagen. Ich wäre heute vielleicht nicht mehr hier, oder meine Frau. Unsere Tochter wäre vielleicht Voll weise und alles wäre anders. Was ist nun jeweils besser? Zu welcher Zeit, also auf die Sekunde genau!

Wie sind die wahrzunehmenden Gefühle, jeweils bezogen auf die Zeit? Heute noch denke ich an Leute, die ich nur flüchtig kennengelernt hatte, aber immer mal wieder irgendwo auf der Air Base getroffen hatte, ob es beim Eis essen oder bei dem betrachten der dort abgestellten Flugzeuge war.

Was ist aus wem jeweils geworden? Was ich dir eigentlich damit vermitteln möchte, beim Streben nach dem Guten, haben wir einen kleinen Gedankenfehler mit dabei!

Familientragödie mit Hintergrund

Wenn ein Vater die Mutter mit ihren Kindern und damit die gesamte Familie auslöscht, dann ist das ein besonders schlimmes Ereignis. Das hat sich nun in Berlin zugetragen.

So etwas ist für mich nur dann denkbar, wenn für das Leben überhaupt keine Perspektive mehr vorhanden ist. Besonders schlimm ist der Hintergrund. Dieser Mann soll den Impfpass der Frau gefälscht haben und dem Arbeitgeber der Frau, soll diese Fälschung aufgefallen sein.

Über die Not, vielleicht wegen dem fehlenden Geld bei einem möglichen Arbeitsplatzverlust und der damit verbundenen Sorge, die Kinder weggenommen zu bekommen, hatte dieser Mann wohl keine Perspektive mehr gesehen.

Das so eine Tat nicht entschuldbar ist, verstehen die meisten wohl noch. Aber dass ein Mensch in einer außergewöhnlichen Lage nicht mehr vernünftig handeln kann, wohl eher nicht.

Wenn dem so gewesen sein sollte, wie ich gelesen habe, dann wäre es eine Folge von den Corona bedingten Lebensveränderungen. Viele davon, werden erst zu späterer Zeit erkennbar werden. Nicht alle als Mord, aber als Verlassen, des menschlichen Ort.

Bei diesem vorhandenen Leid, fällt es schwer zu begreifen von Maßnahmen auf Zeit, Menschen die sich verstricken in Not und plötzlich gehen dabei welche Tod

Bei bekanntwerden von Unrecht handle ich unverzüglich

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