Abhängigkeit lässt bei Lebenslasten keine Lebenswerte zu
Website enthält nur technische Cookies

ÜLLDW mit Lebenswirkung

Wenn das Lebensgefühl gut ist, gibt es zunächst keinen Grund, etwas zu ändern. Bei einer Missachtung des ÜLLDW, kann sich jedoch ein schlechtes Lebensgefühl ergeben. Ein Denkfehler wäre, dass die Lebenswirkungen davon nicht betroffen wären.

Nur im Tod, gibt es keine Psyche mit Not. Selbst aus Mist entsteht in der Landwirtschaft ein gutes Produkt. Wenn der Dünger missachtet wird, ein Mensch sich mit den Idealen verirrt.

Bei Schriftstücken ist dies nicht der Fall, ich bin ja auch nicht überall.

Vielleicht gelingt es Dir über die Interpretation der Lebenswirkungen, die Wirkung des ÜLLDW zu verstehen. Manche VerÄnderungen im Leben wiegen schwer.

Vieles kam dazu auch noch über die Corona Krise her. Der ÜLLDW hat einen Einfluss auf die Belastung, ob und wie sie drückt. So leiden Menschen bei einem unbrauchbaren Winkel mehr.

Einen Missbrauch in allen Bereichen des Lebens, gab es schon immer. Selbst mit einer Religion kann der Missbrauch nicht verhindert werden.

Achte gut darauf, was jeweils die Realität in deinem Leben zu Tage bringt! Es sind die Lebenswirkungen, die über die Psyche die Gefühle verstimmt, wenn der besagte Winkel nicht stimmt.

Die Regelung geht über deinen Verstand, Du hast den Regler in der Hand.

Solltest Du also wegen irgendetwas leiden, dann hoffst Du bestimmt auf bessere Zeiten. Mit dem Verstehen der Lebenswirkungen vom ÜLLDW, sollten diese nun eintreten können.

Dazu muss es Dir nur gelingen, folgende Beispiele in Leben adäquat einzurichten.

Das Glück und der gefühlte Lebenswert ist keine feste Eigenschaft. Diese wird vielmehr durch den Winkel des Überlebenslastdreieck bestimmt. Es gibt kein gut oder schlecht, aber wer diesen Winkel justieren kann, der hat Recht.

Überleben mit Lügen enthält auch einen Denkfehler, beim abnehmen dieser Lügenbrille ist der Überlebensgrund jedoch gefährdet, eine neu entstehende Überlebenslast wäre kein Irrglaube.

Wenn der Fokus einer Befindlichkeitsstörung bei einem Pickel liegen würde, kann sich dieser Fokus über die Relationen verschieben. Dazu müsste lediglich zeitgleich dein Finger in einer Autotüre eingeklemmt sein.

Die Wahrnehmung hat eine parallele Verarbeitung mit Prioritäten.

Bei einer stagnierenden Verarbeitung, kann sich die Wohlfüllphase beim Mensch verspäten. Den ÜLLDW bitte nicht mit den Winkeln des Pythagoras verwechseln. Beim ÜLLDW muss es keinen rechten Winkel geben, der könnte aber für die Psyche, dennoch eine gute Wirkung geben.

Es ist lediglich wichtig, der ÜLLDW ist richtig!

Es geht um dein Lebensgefühl und das kannst nur Du für dich selbst richtig gestalten. Dazu brauchst Du von Mathematik nicht viel zu verstehen, sonst würde für einen Mathematiker, das Leben immer hervorragend gehen.

Bei der Kartoffel und dem Bauer, ist wohl einer schlauer.

Bei dem ÜLLDW geht es nur um drei Dinge, die eine Bedeutung haben. Bei Menschen sind wohl schon zwei Richtungen zu viel. Jeder Zustand taugt auf Dauer nichts für den Lebenswert.

Sollte es jeden Tag Kaviar geben, ist es aus mit dem Luxusleben. Es muss nicht jeden Tag Freude geben, aber jeden Tag die Freude aufs Leben.

Mit einer Überlebenslast, die Seelenlast verpasst.

Die Gewichtung liegt in der Kreuzung von den drei Richtungen. Jetzt komme ich wieder zur Autotüre. Die Wahrnehmung der Gefühle sind manipulierbar, daher sind diese auch justierbar!

Bei Interesse wie soll das gehen, musst Du diese Abläufe verstehen, oder dich um die Achse drehen.

Überlebenslastdreieck für die Lebenswirkungen mit den entstehenden Gefühlen - leidet der Mensch arg ist der Missbrauch der Winkel stark - kann der Mensch die Winkel verstehen, wird es danach wohl besser gehen

Überlebenslastdreieck für die Lebenswirkungen mit den entstehenden Gefühlen - leidet der Mensch arg ist der Missbrauch der Winkel stark - kann der Mensch die Winkel verstehen, wird es danach wohl besser gehen

ÜLLDW mit Beispielen verstehen

Eine Welt ohne Probleme wird es nie geben, aber es kommt darauf an, wie der Mensch mit Problemen umgehen kann. Nicht immer ist das Vorgehen optimal. Jede VerÄnderung ergibt auch ein unterschiedliches Lebensgefühl. Dies ist von dem ÜLLDW abhängig.

In jedem Forum gibt es Probleme und diese eignen sich gut, um die Wechselwirkung des Winkels zu verstehen. Denn es kommt in einem Forum zu erkennbaren Lebenslasten und zeigt auch die entstehende Seelenlast.

Der Winkel hat Bedeutung für das Lebensgefühl aller Beteiligten im Forum.

Ich rede hier über meine persönlichen Ansichten, diese müssen nicht richtig sein. Die Telekom Community ist in der Tat eine hilfreiche Unterstützung für alle, die mit technischen Problemen in der Telekommunikation zu kämpfen haben.

Auf einer Autobahn wäre der Fokus zweifellos vorne, es geht ja um das vorankommen. Aber deine Sicht wird ja durch Rückspiegel und Seitenfenster ergänzt. Bei einem Stau wäre diese Sicht von Bedeutung, um einem auffahrenden Fahrzeug adäquat zu begegnen.

Ich hatte das Gefühl, dass die Power-User das Forum dominieren. Die eingeschworene Gruppe kann auch Hilfreich sein, aber nicht, wenn die Forenleitung damit ihre Seele verkauft. Die zunehmende Lasten der Forenleitung war erkennbar.

Ich war 17 Jahre in der Telekom Community aktiv, die Volljährigkeit habe ich quasi nicht erreicht. Bei über 2000 Beiträgen aber einen guten Überblick von den Abläufen erhalten.

In meiner Zeit bei der Community konnte ich einiges über die Abläufe ergründen. Der für mich wahrnehmbare Missbrauch war nicht zu beleuchten. Gühlt kommt der Vergleich mit einer Sekte, für mich gut hin.

Den Umgang mit einem neuen User, finde ich von Platzhirschen zum Teil etwas schroff. Es besteht aber für jeden Kunden die Möglichkeit, sich über die persönliche Wahrnehmung in der Telekom Community zu äußern.

Manche Kunden der Telekom sind mit der Antwort zufrieden, andere fühlen sich wie ein Bittsteller. Da denke ich gerade an den Song von Reinhard Mey, mit dem Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars.

Jeder fragende Kunde der Telekom, der sich in der Community freundlich unterwirft, hat gute Chancen für eine brauchbare Antwort. Mit dem Unterwerfen entsteht wohl eine Bestätigung für den helfenden User.

Bei etwas längeren Texten kommt es mir so vor, dass die Community wenig mit dem Inhalt anfangen kann, vielleicht sogar unbewusst ablehnt.

Eine notwendige Reform anzustoßen führt zu einer Sperre, die auch lebenslänglich sein kann. Das kann ich aber gut verstehen, wer lässt sich schon gerne an den Hebeln drehen.

Die Netiquette von der Telekom Community hat anscheinend nicht für alle die gleiche Gültigkeit.

Ich kann aber auch verstehen, dass die Telekom die Power User braucht und binden möchte. Die Kunden sollen ja den Kunden helfen. Die Wirkung von einem ÜLLDW wäre noch zu verstehen.

Ich bin kein Nachtwächter oder Schichtarbeiter, der sich seinen Adrenalinspiegel mit Antworten erhöht, um wach bleiben zu können. Auch muss ich keine Zeit bei einer Beschäftigung totschlagen.

Ich opfere bei der Aktivität lediglich meine freie Zeit für die Telekom Community und möchte nicht von einem Kastensystem gedemütigt werden. Obwohl dies nicht so schlimm in der Wirkung ist, wie der Knast in Russland.

Kastensystem trifft es wohl ganz gut, denn jeder der sich bei der Community abweichend verhält, befürchtet anscheinend auf die gleiche Stufe gesetzt zu werden. Es ist ein erkennbares Schleimen um in die Gunst der hohen Ränge erkennbar, um Berechtigungen zu erhalten.

Das gefügig machen in diesem kastenartigen System ist nicht so brutal wie in Russland. In diesem Knast gibt es ja ein Kastensystem was jede Menschlichkeit verachtet. Dort kommt keiner vorzeitig raus, aber hier muss ja auch keiner rein.

Wer den Frieden stört, wird von der Community rausgeschmissen.

Die Methoden sind aus meiner Sicht makaber, wenn von einer Gruppe ganz bewusst Fallen gestellt werden. Durch editieren kann der Sinn verfälscht werden und dann ist es nicht mehr lustig für die Betroffenen.

Eine Klarstellung wird offensichtlich durch eine geschickte Vorgehensweise mit System unterbunden, die dann letztendlich eine Sperre des unerwünschten Users zur Folge hat. Damit lässt sich eine kritische Masse verhindern.

Putin macht das wohl auch.

In der Community ist diese Problematik nicht aufzuklären. Diese Kommunikationsstörung ist aber für das Verstehen des ÜLLDW von Bedeutung. Hilfesuchende User sind nach kurzer Zeit wieder weg und froh, wenn sie Hilfe bekommen haben.

Reguläre User müssen sich dem Kastendenken unterwerfen, wenn sie dort Achtung bekommen möchten. Ansonsten ist die Verachtung nicht zu übersehen. Das kann jeder an den intern vergebenen Kudos sehen.

Offensichtlich ist die Würdigung unter den konformen Mitgliedern etwas schräg. Eine Mitteilung wie das Wetter heute ist, empfinden viele als würdevoller, als eine Entschuldigung, die nach Recherche unangebracht war.

Da stellt sich für mich die Frage, was der geldgebende Vorstand der Telekom machen würde, wenn die Abläufe in der Community erkennbar wären. Vermutlich zählt aber nur der Kostenvorteil.

Diese Gruppe handelt wohl nicht immer im im Sinne der Telekom. Da könnte auch eine Seelenlast bei Usern entstehen. Die kann ich bei dem Betrachten der Neuanmeldungen von ehemaligen User sehen. Diese Reinkarnation für eine weiße Weste muss man nur verstehen.

In meiner Zeit als Mitglied habe ich viele Kunden erlebt, die mit der Reaktion von der Community unzufrieden waren. In der Regel trifft die Community auch die richtigen Antworten. Die Frage dabei wäre, warum ist die Community so beratungsresistent?

Nun schreibe ich hier, denn eine Beratung bei der Community geht vermutlich nur bei einem Bier. Sofern man die Einladung zu einem Event nicht verpennt.

Meine letzte Aktion vor der letzten Sperre, war ein Feedback für den Community Manager Waldemar. Er hatte um Feedback für die Netiquette gebeten. Die Kommunikation war für die Sperre ausreichend.

Vermutlich sind die bezahlten Mitarbeiter der Telekom durch sehr viel Arbeit ausgelastet, wenn nicht sogar überfordert. Vielleicht wurde auch der Reformversuch als Kontraproduktiv erkannt, hinterlässt aber bei mir den Eindruck von einer Gefahrenabwehr, durch das schlechte Gewissen.

Das könnte auch durch das Wissen vom Management begünstigt werden, da die Software wohl keine Löschungen ohne Rückverfolgung zulässt. Es ist wohl die verwundbare Achillessehne der Community.

Das Management hat sich in meinem Fall schwer getan, den endgültigen Ausschluss aus der Community auszusprechen. Das könnte auch mit einer Seelenlast zu tun gehabt haben. Wie sie wohl auch ein Metzger hat, der zum Gesellen sagt, wenn das raus kommt, was hier reinkommt, dann kommen wir rein, aber nicht mehr raus.

Die Idee hinter dem Telekom Community scheint mir, dass mit kleinem Geld, etwas bewirkt werden soll, was jedem gefällt. Das kann aber in der Tat so nicht erkannt werden. Unzufriedene können über die gelöschten Nutzer erkannt werden.

Die Frage wäre, warum wird die Netiquette moduliert und damit wohl missbräuchlich angewandt. Die Software speichert alle Vorgänge ab und archiviert diese wohl auch. Damit könnte erhalten bleiben, was nicht jedem gefällt.

Die Problematik ist für die CM (Community Manager) wohl eine Sackgasse. Beim ÜLLDW stehen die Lebenslasten der Seelenlast im Winkel gegenüber.

Ersteres kann der Motor für den Antrieb bei Handlungsfreiheit sein. Bei Missbrauch der Handlungsfreiheit kommt allerdings die Seelenlast. Mit einer Lügenbrille entsteht auch die Hoffnung, diese Seelenlast zu verpassen.

Die Deutsche Telekom hat ja hinsichtlich des Datenschutzes das Problem, dass auf der einen Seite die Vorgaben der DSGVO einzuhalten sind und der allgemeine Trend dem wohl gegenübersteht. Beim Lesen, wie das Schrems-II-Urteil von der Telekom umgesetzt wurde, kommen mir da Zweifel.

Wenn Vorgaben zur Regelung (DSGVO) eine klare Aussage ergeben, die Lebenswirklichkeit aber einen Umgehungsversuch erahnen lassen können, dann entsteht auch bei Menschen eine Seelenlast und verschiebt den Winkel zu den Lebenslasten.

Der Missbrauch der Daten steht natürlich nicht im Vordergrund, ist wohl aber auch nicht auszuschließen. Zunächst einmal ist der Datenaustausch mit einer für den Kunden hilfreichen Funktion angedacht. Ob diese dann in der Tat auch so erfolgt, hängt von der Wirklichkeit ab.

Worte kann kein Mensch mit Taten einholen.

Dazu fällt mir noch ein Witz von den Schulkindern ein, die von ihren Vätern prahlen. Erzählt der eine von seinen Vater, der einen ICE mit 200 km/h fährt. Der Vater des Sohnes mit der Phantom war natürlich noch schneller. Die Geschwindigkeit verliert an Relation bei der Erzählung, das der Vater bei der Post um 16 Uhr Feierabend hat und um 15 Uhr schon daheim ist.

Der genannte Witz hat natürlich den Hintergrund, den Sachverhalt von den Worten mit den Taten in Bezug zu setzen. Jeder der letztendlich auf die Taten den Schwerpunkt legt, kann gegen die wortgewaltigen Wellen nicht Bellen. Es dauert einfach zu lang, bis sich die Mühe von den Taten bemerkbar macht.

Wer also die Angaben beim Datenschutz der Community genau liest, der könnte beim Einlogen schon ein mulmiges Gefühl bekommen. Ein Datenaustausch mit unseren Geheimdiensten könnte uns wohl schützen. Die Wirkrichtung wäre jedoch bei Verlust der Demokratie erkennbar.

Ich bin ja auch kein Dichter und Goethe war kein Richter.

Sollte es bei Dir eine Befindlichkeitsstörung geben, dann könntest Du hier die Zusammenhänge erleben. Der Winkel von deinem ÜLLDW (Über-Leben-Last-Dreieck-Winkel) könnte nicht stimmig sein. Bekommt ein Mensch eine Erkenntnis, dann sollte keine Missachtung folgen.

Für die Psyche hätte das Folgen.

Winkel für das Leben

Hast Du bereits schon eine Vorstellung, welche Winkel von Dir gestaltet werden können und wie das letztendlich den oberen Winkel verändert? Dem Mensch soll es doch gut gehen! Dazu muss der Mensch aber die Zusammenhänge verstehen. Mit Transparenz kann das manchmal gehen.

Von diesem Denkfehler war selbst Putin betroffen, dabei war er wohl noch nicht einmal besoffen.

Eigentlich sollte jetzt bereits der Zusammenhang von den Lebenslasten, mit ihrer Verschiebung zur Schmerz bringenden Autotüre erkennbar sein. Ein Problem ist immer vordergründig, wenn es nicht gerade durch andere Vorgehensweisen verdrängt wird.

Bei Verdränger, werden die entstehenden Leidenswege länger.

Bei der Umstellung von dem Homepage Designer der Telekom auf den Webhoster der Telekom habe auch ich Denkfehler gemacht und unter ehemaligen Link der Telekom Community haben vermutlich darüber einige gelacht. So ist das halt in diesem Leben, es soll auch Schadenfreude geben.

Diese Freude ist aber nicht von Bedeutung, es wiegt nur temporär und gibt für das eigentliche Leben nicht viel her. Hätte ich nun alles bei der Umstellung richtig gemacht, hätte ich vielleicht über die Fehler der anderen gelacht.

Erkennbar sind Befindlichkeitsstörungen sogar über ganz banale Duftnoten. Das ist wie beim Parfüm. Die Note ist in der Umgebung wahrnehmbar. Beim Parfüm, führt es bei der Wahrnehmung zu einer geistigen Reaktion, diese kennen die meisten Menschen schon. Menschen mit einer gesunden Ernährung, begehren wohl ein langes und gesundes Leben.

Das ist nun wirklich kein Verbrechen, nur bei einem Hintergrund könnte ich brechen.

Es könnte ja bei dieser Betrachtung der Eindruck entstehen, dass ein Mensch Angst hat zu sterben. Dann möchte der betreffende Mensch aber auch nicht andere Menschen um die Last des Lebens beerben, also mit dem Sterben. Nur als Erbe würde sich jedoch jeder gerne sehen und die meisten Menschen werden auch verstehen, worum es bei diesem Erbe wohl geht.

Es geht im Endeffekt immer um drei Winkel, die für das Gewürz des Lebens sorgen. Meist bleibt diese Erkenntnis dem Mensch verborgen und darüber entstehen dann auch Sorgen. Haben Menschen Probleme, die der Arzt oder Apotheker nicht lösen kann, dann fangen Menschen zu denken an.

Dieses Denken dauert lang, darum fangen viele Menschen erst gar nicht an.

Du brauchst zur VerÄnderung nur den Mut, dann wird alles wieder Gut!

Die von Dir beeinflussbaren Winkel liegen unten!

Daraus ergibt sich der Winkel oben, wenn Dir der richtige Winkel gelingt, dann darfst Du dich loben, deine Gefühle liegen dann oben! Es geht im Grunde nur um das Verhältnis der Überlebenslast, -diese entsteht durch die Lebenslasten- zur Seelenlast.

Bei zu viel Seelenlast besteht die Gefahr, ein Leben mit Lebenswert zu verpassen. Ohne eine Überlebenslast kann man auch eine Möglichkeiten zur Freude verpassen. Kannst Du das alles noch nicht verstehen, dann musst Du noch einmal bis hierher gehen. Mit dem Verständnis dieser Lebenswirkung, lebt es sich befreiter.

Jede Freude und jedes Glück, generiert sich im Endeffekt über die misslichen Dinge des Lebens. Versuchst Du der Freude auf die Sprünge zu helfen, um etwa die schönen Dinge zu vermehren, wird sich dein Verstand dagegen wehren.

Noch nicht einmal mit einer Tablette kannst Du dauerhaft den wünschenswerten Zustand vermehren. Geht es Dir aber ab und zu schlecht, wird sich dieser Zustand vermehren. Nur ein Hund, bleibt bei dem falschen Winkel gesund.

Ein fremdgesteuertes Leben, wird in aller Regel immer eine Abhängigkeit enthalten. Dann bist Du aber nicht selbst dabei, dein Leben zu verwalten. Vorübergehend ist das vielleicht sogar schön, aber auf Dauer kann es so nicht gehen. Du musst nicht erst auf dem Boden liegen um diese Winkel zu verstehen.

Wer aufhört zu Kämpfen, nähert sich einer Depression. Wer kennt diese Wahrheit schon? Kämpfst Du nur gegen den Krebs, wäre das Erkennen vom Leben, wie ein verlorener Keks. Versuchst Du den Krebs zu besiegen, stört es auch nicht, die Wahrheit zu kriegen. Menschen leiden erst dann unter Lügen, wenn sie sich gegenseitig nur noch betrügen.

Bei bekanntem Unrecht handle ich unverzüglich

Website ohne Tracking Tools, bei externen Links jedoch ohne Einfluss!

Datenschutz - Impressum