Abhängigkeit lässt bei Lebenslasten keine Lebenswerte zu
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Ein Zwang wird wohl in der Regel wenig Nutzen haben. Es dauert wohl lediglich bis zum wahrnehmen vom Ergebnis lang. In der Regel sind Menschen dann auch nicht besser dran. Als Beispiel führe ich die Wirkungen von Donald Trump an. Diese Auswirkungen sind nicht nur bei vielen anderen Menschen zu sehen, sie lassen sich vielleicht auch noch bei Donald sehen.
Er steht ja quasi unter Zwang, wäre er nicht mehr Präsident, was dann?
Kein Wunder also, wenn er über eine dritte Amtszeit nachdenken sollte. Vielleicht ist ja auch Putin sein Vorbild. Dieser ist wohl der längste an der Macht befindliche, selbst gewählte Demokrat und eine Vereinigung macht bekanntlich stark. Was es dabei mit den Menschen von Amerika macht, wurde wohl nicht bis zum Ende gedacht.
So könnte eine Verlängerung der Amtszeit schützen und dem Donald Trump wohl nützen.
Auch Europa steht nun unter Zwang, doch die Ausrichtung zur Stärke dauert wohl lang. Dann wird Europa wohl nicht mehr viel Nützen und Amerika bräuchte für Taiwan wohl Stützen. Für die USA entsteht dann wohl ein neuer Zwang, vielleicht ist Donald dann immer noch dran.
Den Nutzen kann ich dann im Gesichtsausdruck sehen, vermutlich wird Donald dann weniger beim Golfen gesehen. Eigentlich wünscht man beim Golfen ein schönes Spiel, für die Weltwirtschaft Donald dies aber wohl nicht so will. Ich sehe nur einen kleinen Nutzen, wenn sich Menschen von einem ausgewählten Kreis, zum Feiern raus putzen.
Immerhin hat es Donald fertig gebracht und sich für die zweite Amtszeit stark gemacht. Der Zwang hilft Ihm dabei wohl zunächst weiter, die Menschen werden wohl erst danach gescheiter. Vielleicht geht es auch mit der Demokratie nicht mehr weiter, die Handhabung der Mittel, wäre dann breiter.
Die Zunahme von Zwängen, dürfte wohl niemand verdutzen, dass diese nicht dem Umweltschutz nutzen.
Der Zwang ist wohl etwas, was niemand sucht und dennoch wirkt dieser wie eine Sucht. Von dem Inhalt kommt nicht alles raus, sonst wäre es wohl vorzeitig aus. Es gibt Ergebnisse die sind zum grausen, dafür gibt es wohl genügend Blaupausen. Nun beobachte ich den Donald halt weiter und dieser macht wohl mit dem bekannten Ablauf weiter.
Europa ist wohl aufgewacht, auch das hat Donald Trump geschafft. Kommt Donalds Truppe nicht mehr weiter, wird der Rest der Amis dauerhaft gescheiter. Politik ist ein schwieriges Geschäft und für geradeaus denkende Menschen nicht leicht zu verstehen. Die Wirkungen lassen sich hinterher sehen, ein Vordenker kann nicht alles verstehen.
Was ich an kerzengeraden Menschen nicht vertrage, ist das Zwingen zu einem Vertrag. Durchaus kann ich aber auch Gutes sehen, was solche Leute wohl kaum verstehen. Nur das Reden hilft wohl weiter, ohne einen offenen Dialog wird sonst keiner gescheiter.
Wenn ein Mensch ohne etwas zu hinterfragen annimmt und sich dazu auch nicht vergewissert, ob seine Annahme richtig ist, dann liegt dieser Mensch oft falsch. Ich bezweifle jedenfalls, dass sich Donald, mit seiner Gattin Melania, im nötigen Umfang austauscht. Damit wären Missverständnisse zumindest denkbar.
Missverständnisse bewirken aber auch wieder einen Zwang. Lobende Worte von Donald, braucht Melania wohl nicht. Diese wird sie im benötigten Umfang auch von anderer Seite bekommen. Für Donald sieht die Sache allerdings anders aus, er steht gewaltig unter Zwang, etwas lobenswertes zu tun.
Damit kann er wohl nicht gut ruhen und schadet sich langfristig selbst. Andere spüren das wohl später und erkennen dann auch den Täter. Anscheinend besteht bei Donald ein Zwang, andersdenkenden Menschen die vermeintlich richtige Richtung aufzuzwingen.
Melania ist jedoch eine starke Frau und gibt ihm nicht immer die Hand, sie kennt ihn genau. Von daher tut der Zwang zur Selbstdarstellung vermutlich weh und andere denken dabei wohl oh je. Heute (02.04.2025) noch kommt der Hammer vom Zoll, bald darauf vom Ausland der Groll.
Es hat wohl niemand die USA als Supermacht gezwungen, sich um alle Belange der Welt zu kümmern. Ganz uneigennützig waren die Bestrebungen der USA wohl nicht. Die Verbündeten hatten sich wohl auch mit Bezahlungen von Kriegseinsätzen beteiligt. Bei dem Gedanken vom Einmarsch in den Irak wohl eher nicht.
Mit diesem Bezug wäre es wohl für Donald zwingend notwendig, die Aussage von einer Ungerechtigkeit zu überdenken. Die von mir wahrgenommene Selbstdarstellung von Donald, nachdem die Behandlung der USA von den anderen Ländern unfair sei, kann dann wohl nicht stimmen.
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