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Optimierung Verbrauch Plug-in Hybrid

Meine Erfahrung mit der Optimierung beim 225xe tun Dir nicht weh. Solltest Du diese ignorieren, wirst Du diese über den Verbrauch kapieren. Ein Plug-in Hybrid mit Optimierung macht alles mit, auch das Sparen.

Willst Du mit dem 225xe sparen, dann nutze meine Reichweite Erfahrung mit dem Plug-in Hybrid BMW 225xe.

Das schließt natürlich andere Plug-in Hybrid nicht aus, denn der BMW 225xe ist auch ein Plug-in Hybrid mit zwei Elektromotoren und einem Benzinmotor mit Katalysator und Rußfilter.

Jeder Plug-in Hybrid sollte mit seinen möglichen Leistungen betrieben werden. Nicht beim Beschleunigen, sondern bezogen auf die Fähigkeit des Plug-in Hybrid. Meine Erfahrung mit dem 225xe könnte anderen Elektrofahrern bei der Reichweite helfen.

Mir kommt es bei diesem auf der Hinterachse elektrisch angetriebenen Fahrzeug nicht auf die Beschleunigung an, die sicher ausreicht, wenn sich der Benzinmotor dazuschaltet.

Der Benzinmotor startet fasst unbemerkt, wenn der Drehzahlmesser nicht gerade beachtet wird.

Die Fähigkeit mit diesem BMW 225xe zu sparen, sind gegeben und lassen sich erleben. Wer etwas anderes sagt, hat wohl seinen Grund. Mein 225xe war bereits das LCI von BMW und somit mit einem Facelift von dieser Plug-in Hybrid Baureihe.

Damit begann auch unser Einstieg in die Elektromobilität.

Der BMW Plug-in Hybrid hat nicht nur einen Elektromotor, genauer gesagt hat dieses Auto sogar zwei Elektromotoren. Der zweite E-Motor ist ein Hochvolt-Startgenerator, der sowohl beim Antrieb als Booster, als auch beim Starten des Verbrenners verwendet wird.

Ein Plug-in Hybrid Fahrzeug wechselt je nach Notwendigkeit den Antriebsstrang. Das Ganze geht beinahe unmerklich und völlig unproblematisch. Damit sollte aber auch jeder von der bereits gemachten Erfahrung anderer profitieren.

Es bleibt jedenfalls die Frage, welche Erfahrung kann ein anderer gebrauchen?

Das Auto ist nach Liste mit allem was geht bestückt, außer einem Schiebedach. Daher entstand dann auch das Problem für das E-Kennzeichen ab Zulassung.

Erfahrung mit Plug-in Hybrid

Meine Erfahrung ist in technischer als auch in logistischer Hinsicht zum Thema Elektromobilität gewachsen. Leben bedeutet ja weiterkommen in allen Dingen und nicht stehenbleiben.

Sonst bräuchte ja niemand ein Auto mehr. Es geht also hier um das elektrische Fahren mit meinem Oldtimer, dieser Begriff stimmt zumindest in Bezug zu unserem neuen iX3 Facelift, den wir seit Dezember 2021 haben.

Dieser ist jedoch ein Battery-electric-vehicle. (BEV) Unser Oldtimer war unser erstes Elektroauto, allerdings für eine beliebige Reichweite durch den Beipack vom Verbrennungsmotor.

Die Abläufe mit dem BMW iX3 waren nun für uns kein Kaltstart mehr, denn wir haben unsere Erfahrung bereits mit dem 225xe gemacht. Auch was die behördlichen Angelegenheiten betrifft.

Man kann ja im Leben über alles geteilter Meinung sein, aber bei der Erteilung eines E-Kennzeichens hätte ich so etwas nicht erwartet. Mit einer cleveren Orientierung hätte die Initialzündung zur Elektromobilität wohl einen besseren Start erfahren.

Beispiele für die Wirkung von Label gibt es in der Wirtschaft ja genug.

In Deutschland hat die Unterschätzung der Label-Wirkung für die Förderung der Elektromobilität wohl nicht das ganze Potenzial ausgeschöpft. Einige Fakten für die Anfänger der Elektromobilität.

Hätte es für die Elektromobilität einen Lasthinweis gegeben, hätte ich diesen nicht müssen erleben. Für jeden Einsteiger in die Elektromobilität sollten die Vorteile beim Sparen überwiegen.

Nicht nur über das am Anfang begehrte Label, auch bei der Beachtung einiger Dinge in der Anwendung.

Menschen sollten ja auch für andere Menschen schaffen und nicht nur nach den Schaffenden gaffen, wer also bereits am Suchen war, findet hier Lösungen wunderbar.

Aller Anfang ist bekanntlich schwer, aber das war für Berta Benz wohl auch nicht anders. Diese Frau hatte einen enormen psychischen Antrieb, sonst hätte sie die Leistungen nicht auf Anhieb bringen können.

Dagegen ist der heutige Aufwand lau und trotzdem gibt es Leute, die machen dich zur Sau.

Wer jedenfalls erst einmal das elektrische Fahren genießen konnte, weiß wie dieses kommen konnte, wenn Du willst dann mach doch mit und Du bist für die Zukunft fit

Gegen den 225xe hatten in der Beschleunigung nur wenige Verbrennungsmotoren eine Chance, jedenfalls aus dem Stand. Denn die Kombination von Elektromotor und Verbrenner bietet gerade von unten heraus an der Ampel eine ordentliche Beschleunigung.

Die verwendeten Ersatzfahrzeuge 218d und 220i vom Aktiv Tourer hatten dagegen enttäuscht.

Wir hatten diese Ersatzfahrzeuge später für unseren iX3 bekommen. Außer Gebrumm und Ruckelfrei, war der Spaß dann schnell vorbei.

Plug-in Hybrid für Familie

Es ist in der Tat ein Activ Tourer für die Familie. Der hauptsächliche Verwendungszweck liegt bei mir im Transport von Modellflugzeugen mit Equipment. Damit komme ich aus jedem Flugfeld auch wieder heraus, ohne Allrad ist das manchmal ein Kraus. So konnte ich vor der Bestellung, meine Bedürfnisse genau mit den Fähigkeiten der Elektromobilität abstimmen.

Somit war der Einstig schnell geschafft und keine Wallbox notwendig, die zudem weitere Kosten mitgebracht hätte. Einen wirklichen Vorteil hätte die Wallbox meinem Plug-in Hybrid nicht gebracht, da die 3 möglichen Phasen der Wallbox, nicht von meinem Plug-in Hybrid zur Ladung verwendet werden können.

Die Überlegungen mit dem Fahrzeug richtig umzugehen, gingen allerdings erst danach richtig los. Dann erst konnte ich die Faktoren zum Energiesparen sammeln.

Drei Jahre später bin ich beim BEV gelandet und habe den Einstieg in die Elektromobilität nicht bereut

Ich wusste nicht, dass der Energieverbrauch so stark von einigen Faktoren abhängig ist. Ich glaube auch nicht, dass ein Verbrenner-Fahrer darüber groß nachdenkt. Ein Kraftfahrer ist in der Regel mit geballter, flüssiger Kraft unterwegs.

Da interessiert weder der Gegenwind, noch die Wasserverdrängung auf dem Straßenbelag wenn es regnet. Die Heizung natürlich auch nicht,denn die Abwärme gibt es beim Verbrenner gratis. Da kann sich jeder im Winter nach Belieben aufheizen, sogar mit offenem Fenster.

Beim elektrischen Fahren sieht das etwas anders aus. Das Heizen macht sich stark bei der Reichweite bemerkbar, aber auch eine nasse Fahrbahn bei einem starken Regen führt über die notwendige Wasserverdrängung zum Anstieg des Energieverbrauches.

Die Sitzheizung und die Lenkradheizung sind dabei völlig ohne Bedeutung. Seit das Fahrlicht in LED ausgeführt ist, kommt es darauf nicht mehr an. Lediglich in der Addition von vielen Verbrauchern gleichzeitig, gibt es eine kleine Auswirkung.

Wenn also Lüftung, Scheibenheizung, Scheibenwischer, Stereoanlage und Licht zu dem bereits erwähnten dazukommen, dann springt die Anzeige der zu erwartenden km um, allerdings wird die Reichweite nur moderat verringert.

Der Gasfuß und das falsche Rekuperieren sind da ein wesentlich größere Faktoren. Auch bei einem ausgekühlten Akku ist die Rekuperation eingeschränkt. Wenn es also einmal eng mit den km werden sollte, ist mit dem angepassten Verhalten schon noch etwas zu bewirken.

Wenn erst einmal der Groschen gefallen ist, dann wird das Fahren mit dem Plug-in zum Vergnügen. Immerhin hat er mit dem Benzintank die Möglichkeit, jederzeit für eine größere Strecke über die zusätzliche Reichweite bereit zu sein.

Bei einem reinen Elektrofahrzeug muss da schon etwas anders heran gegangen werden. Somit war der Umweg über den Plug-in für mich die richtige Wahl. Beim Baukasten für die Website kommen mir dagegen nun Zweifel auf.

Nun ist der Fall eingetreten, der ja kommen musste. Ich habe ein reines BEV-Fahrzeug und bin wieder damit zufrieden. Die ganzen Erfahrung kann ich somit ins BEV-Fahren übernehmen und bin auf der Höhe der Zeit.

Leider gibt es keine Nachtstrom-Solarzellen, die bei Dunkelheit den Strom erzeugen können. Die Kernkraftwerke werden zurück gebaut und der überschüssige Strom derer fehlt nun. Früher wurde dieser günstig an die Nachtspeicheröfen weitergegeben. Für die BEV-Fahrzeuge wäre das ein Segen.

Ein bemerkenswertes Ereignis geht mir dabei aber nun durch den Kopf. Ich hatte das Auto am 18.12.2021 abgeholt und davor bereits schon eine Mail von einer beauftragten Fremdfirma erhalten, zwecks Befragung zum Fahrzeug.

Ich konnte natürlich dazu noch nichts beitragen, da ich dieses Fahrzeug noch nicht gefahren bin. Heute am 30.12.2021 wollte ich auf diese Mail Stellung nehmen und erhielt den Text, dass diese Kundenbefragung nun abgeschlossen ist.

Das beachtenswerte an meinem Auto ist, meine Frau kann damit nicht nur fahren, sondern sie fühlt sich darin richtig wohl. Das könnte jeder ungeübte Hobbypsychologe am Gesichtsausdruck erkennen.

Interessant dabei ist, dass mit dem Auto eher Probleme habe. Vielleicht lese und denke ich zu viel. Die Anleitung in elektronischer und Papierform bietet ja alles was der Mann braucht.

Meine Frau hat sich mit solchen Sachen noch nie verstaucht, davon noch keinen Satz gelesen, ich bin davon auch bald genesen

Kostenlos Laden ist vorbei

Momentan sind noch viele unentgeltliche Lademöglichkeiten bei dem Discounter zum laden des BEV zur Verfügung. Ich glaube kaum, dass das so bleiben wird.

Ich habe das Fahrzeug schon seit dem 18. 12.2021 und habe erst vor wenigen Tagen mit dem Strom schnorren begonnen. Seitdem können wir mit unseren Spazierfahrten den Akku nicht mehr Zuhause laden, denn ich möchte den Ladezustand von 80% nicht überschreiten.

Stromsäulen die noch nicht lange zur Verfügung stehen, haben am ablesbaren Zählerstand je Seite etwa 165.000 kWh abgegeben Energie. Das wären grob geschätzt 50.000, - € je Seite.

Wer kann eigentlich so etwas bezahlen? Ich finde es schon gut, dass es so etwas gibt, aber eigentlich kommt ja im Universum nichts aus dem Nichts. Umlagen könnten da vielleicht weiterhelfen.

Die oben besagte Ladestelle für Elektroautos hat Stand heute, den 10.01.2022 um 15.000 kWh je Steckdose den Zählerstand erhöht. Die letzte Ablesung von mir ist wenige Wochen her.

Ob die Atomkraft wieder beflügelt wird? Mit dem Windstrom aus den Offshoreanlage Windparks der Nordsee, ist das wegen fehlender Überlandleitungen eher ein Problem.

Etwas ist mir heute aufgefallen, als ich bei dem Arzttermin meiner Frau, in unserem neuen iX3-Facelift gewartet hatte. Mit Standheizung ist das bei 1°C Außentemperatur auch kein Problem.

Ich habe an dem Auto in der Konfiguration der Fahrassistenten einige Dinge verändert. Vermutlich war die Lauffahrwarnung auf "früh" der Übeltäter für folgenden Ablauf. Denn nach setzen auf "Mittel" konnte ich wieder weiterfahren.

Während meiner Wartezeit hat sich um mein Auto herum etwas ergeben. Andere Fahrzeuge haben ein bemerkenswertes Parkverhalten vor und hinter mir durchgeführt.

Ich stand zudem links auf der falschen Straßenseite. Es geht hier nicht um die eventuell falschen Verhaltensweisen der genannten Fahrer, sondern um die Auswirkungen bei einer bestimmten Konstellation.

Mein iX3 war nicht mehr von der Stelle zu bewegen! Er hatte nach jedem Anfahrversuch, eine abrupte Vollbremsung gemacht. Das war nicht weiter schlimm, denn mehr als eine Vierteldrehung haben die Räder nicht gemacht.

Meine Frau saß neben mir und ich bekam schon ein bisschen Stress, es war wie auf einem bockenden Pferd. Das ging dann so etwa 4-5-mal, bis ich die letzte Änderung wieder im Menü gefunden hatte und besagten Haken der frühen Auffahrwarnung wieder raus nehmen konnte.

In meinem Fall wäre ein nicht weiterkommen kein Problem gewesen, denn mein Auto, wie bereits schon der Vorgänger, (Oldtimer) sind Datenschleudern. Sie eignen sich nicht für Banküberfälle und andere Straftaten.

Selbst ein Autodieb dürfte damit nicht glücklich werden, geschweige der neue Besitzer. Ein Anruf beim Hersteller hätte sofortige Hilfe in jeder Situation gewährleistet. Dies konnte ich in der Vergangenheit bereits schon beim Oldtimer ergründen.

Der Anruf geht im Auto sogar ohne Handy, es ist also kein Problem, die technische Unterstützung zu bekommen. Aber auch bei einem Notruf, sogar für andere, ist die eingebaute Kommunikation ausgestattet.

Ich frage mich lediglich, wie es bei einem Fahrzeug wäre, dass diese Zugriffsmöglichkeiten nicht hätte und der Fahrer mit meinem geschilderten Problem alleine dastehen würde. Da könnte selbst der ADAC nicht weiterhelfen, außer abschleppen.

Hochmoderne Fahrzeuge haben eine schier unüberschaubare Flut an Helferlein. Natürlich werden diese vom Autohaus auf brauchbare Werte vor eingestellt. Aber ich gehöre auch nicht zu denen, die mit dem Fernsehen die vor-eingestellten Sender des Verkäufers anschaue.

Ich entscheide schon selbst, was ich gucke und wie ich damit umgehe. Für den Seelenschutz taugt mein Verhalten weniger, denn die wahrnehmbaren Probleme werden da deutlicher.

Wie wäre es mit dem Seelenschutz für Dich bestellt, wenn irgendein Fahrzeug auf dieser Welt, vielleicht für deutlich weniger Geld, dich um das Weiterfahren prellt

In meinem Fall war es ja ein von mir zu verantwortender Eingriff. Die Technik ist aber Einfallsreich. Die von mir grob erwähnte Konstellation um das Fahrzeug herum, ist nicht bedeutungslos.

Wenn also technische Möglichkeiten von anderen Herstellern kopiert werden und jemand glaubt, dass wäre dasselbe, dann glaubt dieser Mensch mit einem Hammer, an der gleichen Wand auch einen Nagel hinein zu bekommen. Erst wenn der Daumen leuchtet, geht im Kopf ein Licht auf. Wie sollte auch ohne dieses Licht das Abnehmen gelingen.

Diese Gedanken sind vielleicht überlegenswert, sonst denkt der Kopf ganz unbeschwert, die Entscheidung war wohl doch verkehrt

Der Hersteller sollte also einen Kundenservice in Landessprache stellen, der auch professionell auf Fragen antworten kann. Was nützt Dir sonst ein hoch komplexes Auto, wenn die Frage in Mandarin beantwortet werden könnte. Es sei denn, du möchtest dein Studium in dieser Fremdsprache verfestigen. Sauer macht zwar Lustig, aber in diesem Fall wäre eine Zahnhals Reizung denkbar.

Wir fahren bei 15°C Außentemperatur immer noch oberhalb der 41 km, obwohl unser Auto ja nur 41 km Reichweite nach NEFZ hat. Meine Frau ist nicht unbedingt der Elektrofahrer-Profi, obwohl sie sich schon ohne Zwang, stark verbessert hat.

Bei der Bemessung nach WLTP, wäre die zu erwartende km Leistung sogar deutlich weniger. Für ein Elektroauto wäre eigentlich ein Lastenhinweis hilfreich, denn damit kann man fast genau so viel verkehrt machen, wie mit dem falschen Medikament.

Steckdose für Tagesbedarf Hybrid

Vielleicht kompensiere ich das auch mit der zunehmend besseren Ausnutzung der Möglichkeiten meines Plug-in Hybrid BMW 225xe. Eine Familie kann mit mehreren kurzen Nachladungen den ganzen Tagesbedarf in der Stadt oder auf dem Land decken, wenn sie über die notwendige Logik aufgeklärt wird.

Beim richtigen Einsatz von einem Plug-in Hybrid, ist dieser ein sinnvoller Umweltschutz. Dann würde diese Übergangstechnologie, durch das Ablegen vom Akkuballast, ihren Zweck vollständig erfüllen.

Damit nicht jeder Nutzer dieser Fahrzeuge die Erkenntnisse selbst machen muss, habe ich meine hier zusammengefasst. Niemand braucht dazu die ganze Nacht am Ladegerät hängen, wenn keine Wallbox vorhanden ist.

Ein Blick auf die Relationen könnte sich lohnen.

Der BMW 225xe lässt sich in ein bis zwei Stunden über das mitgelieferte Ladekabel an der Steckdose nachladen. Nur eine Vollladung dauert verhältnismäßig lang, ist aber auch nach 3,75 Stunden abgeschlossen.

Damit kann ich mit dem Auto über den Tag locker 80 km fahren, obwohl mein Plug-in Hybrid nur für 41 km nach NEFZ angegeben ist. Selbst über 100 km an einem Tag elektrisch zu fahren, ist mit dem gelieferten Ladegerät möglich.

Im Sommer komme ich mit einer Ladung sogar öfter mal auf 45 km, selten sogar noch darüber. Wenn die Vorgehensweise mit dem Plug-in Hybrid stimmt, dann spart nicht nur die Familie dadurch Sprit.

Es ist dann ein Geld sparender und umweltverträgliche Fahrgelegenheit, aber nur bei Einsatz des ECO Programms, welches für das sogenannte Segeln hervorragend geeignet ist.

Bei Dienstwagenfahrern mit Tankkarte sieht es wieder etwas anders aus. Man kann alles immer aus unterschiedlicher Sicht bewerten. Selbst als Lastenfahrradfahrer bist Du elektrisch unterwegs, allerdings ohne Tankkarte.

Ein Lastenfahrrad ist somit eigentlich auch ein Plug-in Hybrid und hält darüber hinaus sogar fit. Es geht immer um die Relationen, manche können sogar den Geldbeutel schonen.

Auch ein Lastenfahrrad kann extern geladen werden und hat anstatt einen Verbrennungsmotor eben die Pedale. Ob es auch so gut rekuperiert wie ein Plug-in Hybrid KFZ? Nach meiner Erfahrung wird der Akku in meinem PHEV gut gemanagt, ob das bei Elektrofahrräder auch so ist, bezweifle ich. Da höre ich nur gelegentlich Klagen. Transparenz hilft immer gegen das verzagen.

Wichtig im Leben ist immer, die Falschen von den richtigen Informationen unterscheiden zu können, sonst entsteht schnell ein Missbrauch. Das fällt aber zunehmend schwer, wenn gefühlt eine Anhäufung von Unfähigkeiten bei den Plug-in Hybriden in den Vordergrund gestellt werden.

Wie passen solche Aussagen mit meinen Erkenntnissen zusammen? Wenn die Wissenschaft, die ja das Wissen schafft, sich auf die Aussagen anonymer Nutzer beziehen würde, dann wäre das Ergebnis gegenwärtiger Störungen vorhersehbar.

Ich vertraue aber darauf, dass jede Aussage hinterfragt wird. Dann sollten auch handfeste Daten mit in die Bewertung einfließen. Es gibt Hersteller, die haben eine Menge dieser Daten.

Reichweite Erfahrung mit Hybrid

Meine Frau hat am 4.4.2021 eine Fahrt mit unserem Plug-in Hybrid gemacht. Dabei war ein Höhenprofil zu überwältigen und für mich als Beifahrer und Mentor war das Ergebnis überwältigend.

Sonst hätte ich nicht von Erkenntnissen schreiben brauchen. Sie benutzt das Fahrzeug nur wenig, deswegen gab es für mich auch einen Aha Effekt. Der Verbrauch bei unserem Plug-in Hybrid, lag an diesem Tag bei 13,1 kWh/100 km.

Diesen Wert hätte ich meiner Frau ohne meine Mentoren-Tätigkeit nicht zugetraut. Sie hatte dennoch Spaß am Fahren und wurde von einem neuen Pläsier angefixt. So eine Fahrt wäre reproduzierbar und ich würde sogar wetten, den Verbrauch um 0,1 kWh/100 km von meiner Frau unterbieten zu lassen.

Wenn das keine Ansage für das Pro eines Plug-in Hybrid ist, dann kannst Du gerne weiter träumen. Dabei ist gerade der abgelegte Ballast von einem E-Auto, über den unnötig großen Akku, in der Stadt von Bedeutung.

Noch dazu bei uneingeschränkter Reichweite durch den kleinen Verbrennungsmotor. Die Traglast einer unterkellerten Garage solltest Du aber auch beachten, wenn Du ein reines E-Auto kaufen willst.

Ein reines Elektroauto hat über den sehr großen Akku, auch einen sehr hohen Ballast mitzuführen. Der kann leicht das Gewicht eines Benzinmotors überschreiten.

Vorteil Plug-in Hybrid

Mit einem Plug-in Hybrid lässt sich der überschüssige Ballast ablegen, denn das Gewicht ist nicht so hoch. Sonst könnte der Garagenboden schon darunter leiden. Besonders wenn dieser häufig Nass war und die Stahlbewährung einen Schaden genommen hätte.

In der Vergangenheit hatten sich bereits Balkonabbrüche ergeben, vielleicht landen in der Zukunft, Elektroautos im Keller. Natürlich nur, wenn die Garage unterkellert ist.

Ob die Fallbeschleunigung von zwei Metern Höhendifferenz für einen Akkucrash ausreichen würde, kann ich allerdings nicht sagen. Ballast ablegen kann eigentlich nicht verkehrt sein, vielleicht gebe es beim Menschen sogar weniger Krankheiten.

Wir sind nach dieser Fahrt am Ostersonntag bei unserem Enkel vorbeigefahren und ich musste dies der Jugend mitteilen. Die sind noch mit reinen Katalysator-betrieb unterwegs.

Ich frage mich wirklich, welche Strategie in der Verunglimpfung von Plug-in Hybriden besteht. Als vorübergehende Lösung haben diese aus meiner Sicht ihre Daseinsberechtigung und dafür stehe ich ein.

Ladezyklen Plug-in Hybrid

Es ist nicht für alle Menschen eine Bereicherung, so tief in das Geschehen einer Sache einzutauchen. Es ist aber auch nicht für alle Menschen egal, wenn Aussagen auf Verwendungszwecke, eine Sichtweise für die eigene Verwendung vernebeln.

Fang jetzt neu an zu denken und lasse nicht andere an deinen Knöpfen drehen! Die Güte meines Lithium-Ionen-Akkus (soc_hv_percent) liegt übrigens nach zwei Jahren noch bei etwa 90%. Die Anzahl der Ladezyklen dürften wohl eher weniger schwer wiegen, als eine Vollladung mit anschließender Lagerung in der Sahara.

Am Anfang hatte mich der Regelbetrieb des Verbrenners nach 10 Tagen gestört. Da wusste ich aber auch nicht, dass Sprit im Tank bei längerer Lagerung verderben kann und dadurch unbrauchbar wird.

Um Schäden am Kraftstoffsystem und damit Werkstattbesuche vorzubeugen, ist dieser Regelbetrieb notwendig. Zumal mein Fahrzeug schon weit in die Zukunft, bis zur Verwendung von E25 Kraftstoff vorgesehen ist. Ob die Zukunft jedoch jemals E25 Kraftstoff bringen wird? Die Haltbarkeit von Benzin ist mit zunehmenden E-Anteil eingeschränkter.

Demnächst bekommt unser Plug-in Hybrid einen neuen Herrscher über diese Technologie. Es ist unsere Tochter, die damit zur Arbeit fahren wird und somit sich nicht darum kümmern braucht, ob der Motor bereits in den letzten 10 Tagen einmal einen Start hatte.

Verhindern konnte ich dies durch keine Maßnahme, da hatte ich ja alles versucht. Aber ich hatte ja auch keine häufig vorkommende Strecke für den Verbrenner, dann dauert es auch lange, bis der Sprit aufgebraucht ist. Bei unserer Tochter kommt dann der Einsatz im Nahbereich, vermutlich ganz im elektrischen vor.

Dann sollte durch Kindergarten und andere Zubringerdienste der jungen Familie die Umwelt massiv profitieren können. Denn jeder Kaltstart eines Verbrenners mit anschließender Kurzstrecke, hat schreckliche Werte.

Bei entsprechendem Umgang mit einem solchen Auto, kann die Umwelt natürlich massiv entlastet werden. Wer dazu mehr wissen will, muss lesen und die Inhalte verstehen können. Glauben alleine, funktionierte nur gestern.

Bei regelmäßiger Ladung in der Garage, die übrigens auch für zarte Frauenhände keine Probleme bereiten, kommt der Spareffekt für eine Familie voll zum Tragen. Natürlich nur, wenn keine Gokart-Fahrer im Auto unterwegs sind.

Das Laden in einer Garage geht völlig ohne Händewaschen, da der Stecker nicht nass oder Schmutzig wird. Es ist nicht anders, als wenn Du eine Cremedose öffnest, um Dir die Hände einzucremen. Das machst Du doch auch öfters am Tag und gerade das ist das, was ein Plug-in Fahrzeug mag.

Hast Du noch etwas Spaß dabei, dann arbeiten für die Umwelt schon zwei. (der Plug-in und Du) Eine Garage ist zudem für jedes akkubetriebenes Fortbewegungsmittel ein Vorteil.

Im Winter wird die Auskühlung des Akkus verzögert, der braucht schon einen Wohlfühltempel für den optimalen Einsatz. Zudem wird ein Akku im Sommer, vor zu großer Erwärmung bewahrt, denn zu große Wärme bei dazu hohem Ladezustand kostet Lebensdauer für den Akku.

Eigenarten und Nachteile hat jede Art von Fortbewegung. Dazu bedarf es noch nicht einmal die Verwendung von Fortbewegungsmittel. Beim Laufen hättest Du Blasen an den Füßen, wenn Du auf die Schuhe verzichten würdest.

Es gibt aber auch Vorteile und die überwiegen, wenn die Nachteile für deinen Zweck nicht zum Tragen kommen. Nur Du kannst diese Abwägung für dich treffen, aber nur dann, wenn Du tragfeste Werte für deine Entscheidung heranziehen kannst.

An diesem besagten Tag hatte unsere Familie einen Spaziergang in Östringen im Wald gemacht. Während dessen hatte ich nach dem elektrischen Verbrauch meines Plug-in Hybrid Gegoogelt und war durch diese Aussage etwas mehr als negativ betroffen.

Verbrauchswert Plug-in Hybrid

Jeder Mensch wäre in der Lage, den Verbrauchswert eines großen Verbrenners in eine ungeahnte Höhe zu treiben, zudem käme dabei noch nicht einmal Energie über die Rekuperation zurück.

Dieser gefundene Testbericht, bezog sich auf der Grundlage einer Testfahrt für Elektrofahrzeuge. Der angegebene Verbrauch war 26,4 kWh/100 km für den 225xe beim Öko Test-Zyklus für Elektroautos beim ADAC.

Ich glaube diese Werte und weiß dennoch nicht, wie der Test ablief. Wenn Du dich davon selbst überzeugen möchtest, dann wirst Du auch Werte darunter finden.

Nun sind mir sogar noch höhere Werte aufgefallen, als bei einem Testbericht mit Vollgas elektrisch den Berg hochgefahren wurde. Was soll das? Warum werden dann die Zugewinne über die Rekuperation den Berg runter nicht erwähnt?

Diese erreichen zwar deutlich weniger als Laienhaft gedacht, aber sind dennoch von großer Bedeutung. Zudem ist doch noch keiner den Berg oben geblieben. Verschrottet werden die Autos doch eher im Tal. Denn nach einer Vollgasfahrt, zudem noch Bergab, kracht es doch besser.

Du wirst vermutlich aber keine Werte um die 13 kWh/100 km finden. Es kommt also sehr genau darauf an, was man will und somit schließt man unbewusst beim Suchen gelegentlich die Wahrheiten aus.

Da bekomme ich zumindest beim Plug-in einen Graus. Es gibt so viele positive Gründe, wenn dann noch eine Gesellschaft bereit ist, dass Beste daraus zu machen, kann alles gut werden.

Nicht überall auf der Welt ist dies möglich. In Nordkorea brauchen die Menschen keine Plug-in Fahrzeuge, die wären schon froh, den Ballast von ihrem Führer auf ihrer eigenen Waage zu sehen. Somit haben diese Menschen nicht die Qual der Wahl, so wie es hier bei uns in Deutschland zu erkennen ist.

Zu viele Informationen, sind oftmals nicht die eigentliche Bereicherung. Informationen müssen haltbar und damit druckfest sein, nur dann bringen diese eine gute Zukunft ein. Ohne entsprechendem Fundament, bleibt kein Haus stehen.

Beim elektrischen Fahren wird sich das Bewusstsein der Menschen verändern! Zu Unrecht geglaubt hatten das die Menschen in der Zeit von Berta Benz.

Beim Energiegehalt von flüssigen Kraftstoffen kann sich zumindest bei günstigen Preisen dieses genannte Bewusstsein nicht entwickeln. Aber bei elektrischen fahren schon.

Was nützt denn eine Schnellladung in kurzer Zeit, wenn Du durch eine quadratische Steigerung des Energieverbrauches dafür häufiger an der Zapfstelle hängst? Sofern diese frei ist.

Beim Plug-in hast Du aber diesbezüglich eine größere Freiheit, die jedoch nicht missbraucht werden sollte.

Das ich keinen Missbrauch betreibe, weiß zumindest BMW, denn mein Fahrzeug liefert alle Daten an den BMW-Server und dort liegen die Daten alle vor. Ich hätte auch kein Problem damit, die Daten einem jeden Interessent zur Verfügung zu stellen.

Wenn das keine Ansage für eine belastungsfähige Aussage ist, was dann? Übertrieben hohe und auf unpässliche Verwendungsprofile bezogene Aussagen werden eher geglaubt und müssen somit nicht in ihrer Tragfähigkeit untermauert werden.

Ausziehbares Kabel fehlt

Was einem Plug-in KFZ allerdings noch fehlt, ist ein herausziehbares Kabel. Beim reinen Elektrofahrzeug wäre das zum langsamen Laden auch angebracht.

Beim Staubsauger haben wir das ja auch. Wer würde denn schon gerne für das Staubsaugen immer ein Verlängerungskabel holen. Wobei das Kabel vom Staubsauger ja nicht nass oder schmutzig wird.

Als Hersteller von Plug-in Fahrzeugen würde ich mir einen Gebrauchsmusterschutz einrichten lassen und ein entsprechendes Patent dazu anstreben. Wenn es denn nicht schon ein Hersteller getan hat. Das ein Aufrollen nicht in Frage kommen kann, verstehen alle Elektriker.

Aber was spräche denn gegen einen Einzug in ein Kunststoffrohr, welches halbseitig des Autos im Bodenbereich verlegt ist? Dieses könnte man mittels eines Seilzuges an einer Umlenkrolle, ähnlich wie das Katapult von einem Flugzeugträger einziehen.

Wartungsfrei und immer dabei, vor allem aber, immer zugänglich. Dabei gäbe es dann auch keine Probleme mit einem Wärmestau, wie er beim Aufwickeln entstehen kann.

Ein Auto muss doch nicht wie ein elektrischer Rasenmäher angeschlossen werden. Den Unterschied hat man auch zwischen Rasenmäher und Staubsauger. Auf die Schnelle läuft der Staubsauger mit seinem integrierten Kabel.

Ich habe hier ein paar Informationen. Vielleicht hilft es zur Klärung ob nun ein E-Auto, oder ein Plug-in Hybrid für dich in Frage kommen könnte, auch wenn dieses nicht wie ein Staubsauger angeschlossen werden kann. Jeder Nutzer hat ja andere Anforderungen an den fahrbaren Untersatz.

So wird der Diesel-Langstrecke-Fahrer wohl nicht die Überlegung zu einem elektrischen Fahrzeug anstellen. Für die Standardnutzer wie mich, ist es aber eine Überlegung wert.

Wenn für die Einkäufe und der Kindertransport ein Fahrzeug benötigt wird, dazu noch eine Lademöglichkeit Zuhause besteht, dann ist ein Plug-in eine Überlegung wert, zumindest aber nicht ganz verkehrt.

Der Plug-in fährt sowohl elektrisch, als auch spontan sogar weit, denn er ist von dem Ballast eines großen Akkus befreit. Für das Laterne-Parken ist es aber noch nicht so weit, Laternen mit Steckdosen wären gescheit.

Zudem habe ich von meiner Erfahrung als Neuling in der Elektromobilität berichtet, die mich auch verwundert hatten. Die Zulassung war für mich schwer zu ertragen, aber das erlebt man ja auch nicht alle Tage.

Ich lebe in Deutschland, dem Land der Autobauer. Früher hätte das sicher jeder auf der Welt verstanden, zumindest was die Qualität der Fahrzeuge angeht, wobei es bei einem Plug-in Hybrid eher Unverständnis gegeben hätte. Ich habe sehr genaue Daten zum Verbrauch meines Plug-in Hybrid und kann das was ich im Internet lese, nicht bestätigen.

Es kommt immer darauf an, was der Schreiber beim Benutzer erreichen will. Wenn der Schreiber etwas gegen einen Plug-in Hybrid hätte, bevor es sogar gebaut wurde, dann ist ein Test wohl eher belastend für den Plug-in Hybrid.

Natürlich wäre eine Verzerrung der Wirklichkeit auch in die andere Richtung möglich. Aber dazu habe ich belegbare Daten gesammelt.

Vielleicht ist das auch ein Überlebensgrund für einen Plug-in Hybrid unter bestimmten Voraussetzungen. Jedenfalls eine gute Alternative zum reinen E-Auto. (BEV)

Wer sich vor dem Kauf über die gemachten Fehler bei den anderen informiert ist nicht nur schlauer, sondern hat für das sachbezogene Überleben einen besseren Stand im Leben.

Bei der Massenproduktion an Autos, war früher eher Amerika führend. Heute könnte China alle anderen Länder dabei ablösen. Natürlich nicht nur in der Autoproduktion, sondern auch in der Verzerrung der Wirklichkeiten durch die studierte Lügenbrille.

Mit Zahlen von China bin ich seit den Corona Zahlen etwas misstrauisch geworden. Mit der gewollten Entscheidung zur Elektromobilität für Benutzer in Deutschland, bin ich auch nicht Zweifelsfrei.

Bei meinen Aufzeichnungen kommt ein eher niedriger Verbrauch heraus, der könnte sicher noch etwas nach unten gebracht werden, aber etwas Komfort solle es gelegentlich auch geben, sonst wäre es ja während dem Autofahren kein schönes Leben.

Einen Verbrauch nach oben zu puschen geht natürlich viel leichter, denn unökologisches Fahren kann auch Spaß machen. Wer genaueres wissen will, muss sich schon selbst darum bemühen und nicht glauben, dass andere das zuverlässig übernehmen.

Wenn ich hingegen den Verbrauch nach oben jagen wollte, dann wäre das doch bei jedem Auto ein leichtes. Da ginge es dann nicht um % Punkte, da könnten dann schon Faktoren den WLTP Verbrauch erhöhen.

Es wird doch keiner glauben, dass eine Oberklasse Limousine oder Luxus Sportwagen in der Praxis mit dem WLTP Verbrauch unterwegs sein wird.

Für so eine Fahrweise werden diese Fahrzeuge nicht gebaut! Das wäre ja wie bei einer Luxusjacht, die im Hafen liegen bleiben würde. Auch dafür werden Jachten nicht gebaut.

Der Spaßfaktor kommt über die Möglichkeiten des Fahrzeuges und kann man keinen Spaß am ökologischen Fahren finden, weil das Fahrzeug dafür nicht gebaut wurde, dann geht es halt nur über das Gebrumme.

Bei meinem Plug-in Hybrid habe ich nun die Möglichkeit durch häufiges Aufladen fast alle täglichen Stecken mit Strom zu fahren.

Tankstelle hat wohl jede Garage

Dazu benötige ich keine Handschuhe, weil mein Ladekabel sauber und trocken in der Garage an der Wand hängt. Eine Wallbox brauch ich dazu nicht, da genügt das mitgelieferte Ladegerät und eine Haushaltssteckdose.

Ein vorausschauendes Fahren macht sich bei den Daten bemerkbar und macht schon Laune, wenn man da erst mal angefixt ist. Mit dem Benzinmotor sind Ad hoc auch längere Strecken zu bewältigen, ohne vorher laden zu müssen.

Ein wenig Kritik kommt von mir natürlich auch, sonst wäre ich ja Phantastisch. Die Kritik war auch der ursprüngliche Beweggrund für das Schreiben über den Plug-in Hybrid. Nun weiß ich über den Plug-in viel und das muss raus durch Googles Ventil.

Mein Fahrzeug ist vom Konstrukteur her gelungen, denn der elektrische Antrieb erfolgt ohne weitere Verluste nur über die Hinterradachse.

Der Benzinmotor treibt dann bei Bedarf die Vorderräder an, wobei dann die Hinterräder über ein perfekt funktionierendes Zusammenspiel das Fahrzeug auch in Grenzsituationen bewegen.

Dieses Konzept ist auf alle Fälle im elektrischen Antrieb sparsamer als ein permanenter Allradantrieb, der in der Regel nicht permanent gebraucht wird. Jedenfalls nicht dort, wo es Straßen gibt. Wenn man also die Eierlegende Wollmilchsau bei den Fahrzeugen sucht, dann könnte meines dazugehören.

Plug-in Hybrid mit Überlebenslast

Ich fange hier gleich mal mit meiner gefühlten Überlebensgrundstörung für den Plug-in Hybrid von BMW an. Unseren alten BMW, den 225xe, hatte unsere Tochter bekommen.

Bei der ersten regulären Inspektion, hatte ich gleich die zweite Inspektion über einen Paketpreis mitbezahlt. (der Vorteil bleibt ja in der Familie)

Bestandteil dieser zweiten Inspektion ist der Ölwechsel für den Motor, Zündkerzen und Wartung. Ein Preisvorteil war auch dabei,(wegen der Corona-Krise) dass will ich nicht unterschlagen. Es wird ja in den heutigen Tagen genügend verdreht und eine Lügenbrille will ja auch niemand tragen.

Wie ging das dann weiter? Ich sage es Dir, denn nun bin ich gescheiter! Unsere Tochter ging also zu BMW und das Ergebnis tat schon etwas weh.

Das Auto sagte und darauf kommt es an, der Ölwechsel ist erst im nächsten Monat dran. Das könnte ja noch als elektronischer Witz durchgehen, aber real war das für uns schwer zu verstehen.

Es wurde also alles bei der Inspektion gemacht, außer den Ölwechsel für den Motor! Bei diesem zum Teil elektrisch fahrenden Auto, kam bei uns, ein Motorstart spätestens alle 10 Tage vor.

Dafür hatte ich mir eigens, eine Excel-Tabelle angelegt. Manchmal lief der Motor auch nur eine Minute, dann war die Elektronik wieder zufrieden, die Gute. Wir sind sehr viel elektrisch gefahren und vermutlich hat sich dann auch viel Kondenswasser und Benzin im Motoröl angereichert.

Das Auto hat ein Longlife-Öl drin, was nach zwei Jahren vermutlich keiner mehr haben will

Am 08.04.2021 hätte ich nach dem vom BMW Server heruntergeladenen Telematik-Daten-Archiv für unseren BMW, eine Distanz bis zum nächsten Service (wörtlich) von 60000 km gehabt. Die Telematik zeigte den Fahrzeugstand mit 9287 km für diesen Tag an. (Protokoll liegt mir vor)

Der Schwellwert für den Service wurde mit dem 04.04.2021 angegeben. Die tatsächliche Inspektion war aber erst am 15.04.2021 und somit überzogen.

Vielleicht war das Corona bedingt nicht anders möglich. Jedenfalls gab es um die Zeit davor, die höchste Infektionszahlen. Wir waren auch nicht geimpft, ob das noch mit eine Rolle gespielt hat, weiß ich nun nicht mehr.

Vielleicht hat uns wirklich das Wahrnehmen unseres Bürgerrechts, diese Behinderung eingebracht. Bürgerrecht und Menschenrecht sind nicht schlecht. Dennoch unterscheidet sich in den USA beim Datenschutz, das Bürgerrecht vom Menschenrecht.

Das Bürgerrecht bei uns ist echt, dass Menschenrecht auf der Welt eher schlecht.

Als unsere Tochter nun für den 10.03.2023 den BMW zur Inspektion brachte, wurde Ihr gesagt, das der Ölwechsel nur dann gemacht werden darf, wenn das Auto es anzeigt. Die Anzeige gibt aber für den Ölwechsel den April 2023 an, obwohl wir ja noch gar nicht den ersten April haben.

Das ist nun wirklich kein Witz, aber für das Gehirn, war es wie ein Blitz.

Im April wäre aber das Paket von BMW nicht mehr gültig gewesen. Bei der H-Milch fällt das MHD nicht schwer, danach trinkt man diese nicht mehr. Aber dem Service-Paket für den BMW, hatte ich diese Eigenheit nicht entnehmen können. Wir sind ganz offensichtlich nicht genügend mit dem Auto gefahren.

Der Ölwechsel ist erforderlich bei erreichen der km oder der Zeit, ansonsten ist das Auto nicht bereit

Jetzt weiß ich auch, ich bin ein Schaf und bleibe bei solchen Aktionen brav. Der Tochter wurde übrigens gleich wieder ein Folgepaket für die nächste Inspektion angeboten, sie dachte vermutlich, wir sind doch keine Idioten, diese Pakete gehören eigentlich verboten.

Positives zum Plug-in Hybrid

Nun aber auch etwas Positives bei diesem Auto von BMW. Wenn Du mit dem Auto überwiegend kleinere Strecken fahren willst und eine Lademöglichkeit Zuhause hast, dann ist das Auto für Stadt und Land eine Überlegung wert.

Es ist ein Auto ohne unnötigen Ballast und verträgt dennoch eine hohe km Last. Ich verwende es zum Transportieren von Modellflugzeugen samt Equipment und zum Fahren in den Schützenverein. Vielleicht können die Plug-in Hybrid Modelle in Zukunft auch an den Laternen laden.

Das alles findet im Nahbereich statt und längere Fahrten sind mit dem Benzinmotor trotzdem gut zu machen. Da fallen mir gerade die Hundebesitzer ein, die mehrmals täglich mit dem Hund zum Ortsrand Gassi gehen müssen.

Das wäre eigentlich ein Überlebensgrund für einen Plug-in und vielleicht sogar für den Hund. Eigentlich eine gute Lösung für den Standardnutzer, der auch häufig Hundebesitzer ist. Alles ohne die spezifischen Einschränkungen eines reinen Elektroautos.

Das ist dann totaler Nahbereich und jeder Benziner oder Diesel kann da seine Abgaswerte nicht richtig umsetzen. Die Motoren der Autos werden nicht warm dabei und die Katalysatoren auch nicht.

Spaßfaktor mit Plug-in Hybrid

Ein Spaßfaktor hat das Auto natürlich auch noch, wenn man mal auf das Gaspedal drückt. Wobei das elektrische Fahren, neue geistige Bezüge zum Energiehaushalt herstellt.

Hat man erst einmal dafür ein Gefühl entwickelt, dann versteht man die verschwenderische Fahrweise mit großen Verbrennungsmotoren. Ein Plug-in Hybrid kann jedenfalls beim Akku abnehmen, während es beim reinen Elektroauto Reichweite kostet.

Ich habe gerade gestern, dass war der 16.01.2021 gesehen, dass die Verbrauchswerte des 225xe im Internet sehr schlecht dargestellt werden!

Nach der Aussage von Redakteuren großer Autozeitschriften könnte man meinen, dass der Verbrauch beim Plug-in sehr hoch ist und generell die WLTP Werte überschreitet. Ich weiß nicht, wie es zu diesen Aussagen gekommen ist.

Leider werden durch Meldungen immer Leute in eine Richtung bewegt. Die meisten Menschen können den richtigen Inhalt nicht von dem Unrichtigen unterscheiden.

Dazu fehlt einerseits Wissen aber auch die Zeit. Ich habe jedenfalls eine Buchführung und akribische Verhaltensstruktur bei meinem BMW 225xe von Anfang an.

Wenn meine Verbrauchswerte nicht stimmen würden, dann hätte ich mich ja selbst beschissen. Das tun zwar andere Menschen auch, aber die sind dann langfristig selbst beschissen dran.

Lese einfach etwas mehr auf meiner Website und denke selbst darüber nach. Ich habe jedenfalls nichts davon, wenn ich ein Urteil über den Verbrauch meines Plug-in fälle.

Wunderwerk BMW 225xe

Mit BMW stehe ich in keinem Verhältnis, außer dass ich meinen 225xe bei BMW gekauft habe. Mein Auto ist für mich ein technisches Wunderwerk. Ich hatte dem nicht zugetraut, über eine längere Zeit reibungslos zu funktionieren.

Ich habe alle Mängel aufgeführt, die mir im Ablauf aufgefallen sind. Ein hoher Verbrauch gehört da aber nicht dazu. Meine Verbrauchswerte könnte ich komplett darlegen.

Am 18.03.2019 hatte ich mein Fahrzeug ausgeliefert bekommen. Ich habe bis heute, den 16.01.2021 noch keinen Mangel an diesem Fahrzeug entdeckt.

Der einzige zu beanstandende Punkt wäre aus meiner Sicht, eine konfigurierbare Zwangsmotorsteuerung je nach Bioethanol Anteil. Dann könnte der Kunde selbst entscheiden, welcher Zeitrahmen für einen zwangsweise bedingten Motorstart notwendig wäre.

Dazu bräuchte man ja keine chemische Analyse im Tank machen zu lassen, vom Auto für die Motorsteuerung. Wenn also die Verbrauchswerte, wie überall zu lesen, so hoch wären, dann täte ich motzen! Glaubst Du das nicht? Im Leben des Menschen geht es um die Glaubwürdigkeit.

Die fällt bekanntlich nicht vom Himmel, das ist das Verhalten davor und die ist durch Aufwand geprägt. Sollte dann aber auch nicht leichtfertig verspielt werden. Mein Verbrauch ist für mich und wäre für viele andere stimmig, aber es kommt doch sehr darauf an, wie man sich verhält.

Wenn ich mich Plug-in unfähig verhalte, dann ist der Verbrauch halt hoch. Das geht ganz einfach, wenn man einen hohen Verbrauch haben möchte. Wobei ich glaube, dass der Normalverbraucher keinen hohen Verbrauch haben möchte.

Wenn ich aber von jemanden gesponsert wäre und einen hohen Verbrauch haben wollte, dann wäre es für mich ein Katzenspiel, diese Ergebnisse auf den Teller zu legen. Das ist eben der Vorteil des Jongleurs, wenn dieser mit der Sache Vertraut ist, dann zündet der während dem Jonglieren sogar noch seine Zigarette an.

Es könnte also zukünftig schon noch kommen, dass sich das Verhalten eines Nutzers von einem Plug-in Hybrid KFZ, in der Bemessung der KFZ-Steuer bemerkbar macht. Das wäre zumindest ein Grund, sich an die von mir gegebenen Tipps zu halten.

Bei der Datenflut heutiger Fahrzeuge, sind solche Analysen auch kein Problem mehr. Es hängt also vom Gesetzgeber ab, immerhin setzt dieser ja die Steuer aufgrund bestimmter Vorgaben fest.

Ich habe jedenfalls für das ganze Jahr 2020 nur 540 kWh Strom ins Auto geladen, das kann ich auf meiner Verbrauchdatenerfassung vorlegen. Dazu habe ich über die gesamte Laufzeit des Fahrzeuges einen Benzinverbrauch von 2,16 L/100 km. Das sind nun einmal Fakten.

Mein Auto wurde nicht vom Pferd gezogen, (gehöre nicht zu Amish People) und geschoben wurde es auch nicht. (es blieb nie stehen) Ich würde aus heutiger Sicht, man weiß ja nicht was noch kommt, wieder den 225xe kaufen. Wer natürlich große Stecken zu fahren hat, der ist vermutlich mit dem Diesel immer noch am besten dran.

Die meisten Rentner und Hausfrauen mit Hund, dass gebe ich hiermit kund, wären damit gut bestückt, wenn die Garage bringt eine Steckdose mit, denn eine Wallbox die habe ich nicht, die fällt beim Plug-in nicht ins Gewicht, es wäre ein Hausfrauen Sparautomat, für Männer wäre es ein Spagat, wenn an der Ampel ein getuntes Auto steht, und der Fuß nicht weiß wie sparen geht, dieser Reim der steht alleine, auf dieser Seite habe ich kleine.

Wenn ich natürlich allen Komfort bei meinem BMW nutzen will, dann ist der Verbrauch entschieden höher, dass sollte kein Geheimnis sein. Eine kurze Fahrt zum Kaufmann und wieder zurück, jeweils mit Vorheizen und nicht am Stück, reißt aus dem Ziel des Sparens raus und fertig ist die Kritik und das Interesse aus.

Es ist wie immer, Menschen können, wenn sie wollen schlimmer. Heute fiel mir auf, das ist schon fasst ein Trick, Worte verdrehen die Logik am Stück.

Passt jetzt zwar nicht zum BMW, aber ich finde dies auffallend schön. Beim heutigen Mittagessen hatten wir Miracoli Maccaroni. Das war heute eine ad hoc Entscheidung und das letzte Mal ist bestimmt über 10 Jahren her, als wir Miracoli gegessen hatten.

Ich nahm die Packung in die Hand und auf dieser Packung stand. Für Vegetarier geeignet. Das war nicht gelogen, ich wurde nur um den Käse betrogen, kein Vegetarier in unserem Land, nimmt sonst diese Packung in die Hand. Nur eines solltest Du noch verstehen, nach alter Gewohnheit in meiner Jugend, wäre eine Packung Miracoli für mich ohne Käse unvorstellbar gewesen.

Wie sollte da ein alter Opa mit Oldtimer, Gedanken für einen Plug-in verschwenden, wenn dieser Opa weiß, Batterien sind ein Scheiß, hoch möchte er den Diesel preisen und sich nicht selbst mit Fahrkosten Bescheißen, nur der Opa weiß dann nicht, die Strecke ist für ihn kein Gewicht, die legt er immer im Flug zurück. Mit dem Ballast ist es auch so eine Sache.

Während das reine Elektroauto über den großen Akku einen erheblichen Ballast bekommt, hat der Oldtimer den Ballast über den unterentwickelten und dennoch zu schweren Motor dabei.

Auch das Argument einer Doppelbestückung von Motoren, könnte man beim Plug-in nennen. Aber die Berechtigung sollte man dabei auch erwähnen. Ich kann mit dem Plug-in ohne Vorbereitung, eine große Strecke fahren, ohne erst Laden zu müssen.

Im Alltag mit den Kurzstrecken sollte der Plug-in hingegen häufig geladen werden können. Dazu bietet sich eine Garage mit handelsüblicher Steckdose an, oder zumindest ein Abstellplatz mit Steckdose.

Dann ist der Plug-in in seinem Element und Du bestimmt auch bald, denn es macht auch Spaß, ökologisch das Leben zu lenken. Autofahren ist ja auch ein Stück leben, außer im Leichenwagen nach dem Ableben.

Aber den gibt es ja noch nicht als Plug-in, somit brauchen wir darüber auch nicht weiter zu reden, wie auch mit den Kritikern des Plug-in. Für den Gläubigen ist der Feind das Prüfen, erst dadurch kommt es zum Spagat.

Das Tanken in der Garage geht zudem ohne Handschuhe, weil die Steckverbindung nicht schmutzig wird. Somit ist das rein- und ausziehen des Steckers kein Problem, auch nicht für Frauenhände. Der geht übrigens sehr leicht und nicht so schwer, wie man es annehmen könnte.

Beim Transport von einem Baby zum Arzt, wäre natürlich gegen eine Vorklimatisierung nichts einzuwenden, dass macht man ja auch nicht alle Tage. Die Vorklimatisierung bei meinem BMW macht warm oder kalt und das bei einem Spaziergang, sogar im Wald.

Wer will da nach dem lesen noch Oldtimer fahren, der Plug-in ist gerade in diesen Tagen, eine gute Überlegung wert, wenn es Überlebensgründe findet und man diese begehrt

Mit einem Problem wurde ich in dem Winter 20/21 konfrontiert. Da die meisten Fahrten bei mir sehr kurz waren, hätte es keinen Sinn gemacht, alle Fahrten zu heizen. Denn der Heizanteil ist gerade in der kalten Jahreszeit von großer Bedeutung, hinsichtlich des Energieverbrauchs.

Wenn man also im elektrobetriebenen Fahrzeug nicht alle Vorteile wieder verbrauchen will, muss das Kurzstrecken heizen unterlassen werden. Dabei gibt es aber ein Problem. Die Scheiben laufen an.

Nun gibt es aber Elektrofahrzeuge, die eine elektrisch beheizbare Frontscheibe haben und das finde ich ein wirklich gutes Zubehör, auf das ich im nächsten Fahrzeug nicht verzichten will.

Selbst bei einem in der Garage vorgeheizten Fahrzeug, welches dann ja die Batterie unterwegs nicht belastet, laufen nach 3-4 km die Scheiben an. Jede Innenraumheizung bei einer Kurzstreckenfahrt, hat ihr Energieverbrauchsgewicht, das wissen die Elektrolaien nicht.

Das ist nicht nur unangenehm, sondern beeinträchtigt auch die Verkehrssicherheit. Eine kürzere Fahrt zum Einkaufen um die Ecke, ist mit Sitzheizung, Lenkradheizung und Frontscheibenheizung mit einem geschätzten gesamten Energieverbrauch von 500 Watt, gegen einen 5000 Watt (5kW) starken Tauchsieder, ein riesiger Gewinn. Da kann selbst eine Wärmepumpe nicht punkten.

Im Februar 2021 habe ich nun noch eine Erkenntnis gewinnen können, die allerdings für mich noch nicht abschließend geklärt ist. Ich war mit dem Auto zum Schlittschuh-fahren an einem See.

Wir hatten bei der kältesten Zeit im Februar -16°C und ich glaube es war einen Tag später. Ich bin zwar auch bei -16°C mit dem Auto gefahren aber vorgewärmt, (wegen den Scheiben) und hatte auch keine Probleme.

Nun aber zu dem Tag des Schlittschuhlaufens. Es war wie gesagt einen Tag später, nicht mehr ganz so kalt, (in der Nacht) und am Tag waren es vielleicht -5°C.

Dabei stand das Auto nicht in der Garage, sondern am See. Da vergingen ein paar Stunden bis ich wieder mit dem Auto nach Hause gefahren bin. Die Wegstrecke betrug etwa 3 km. Das Auto war nahezu vollgeladen.

Ich vermeide aber 90-100% Vollladung wegen der Lebensdauer vom Akku. Der letzte Motorlauf war nicht lange her, der wird über Excel kontrolliert. Aber eine neue Überraschung konnte ich wahrnehmen.

Reichweite beim BMW 225xe

Die Anzeige für die Reichweite hatte zwei Striche ergeben. Also nicht 0 km, sondern keine! Das Auto lief aber trotzdem rein elektrisch bis nach Hause. (3 km) Ich fahre aber nicht schnell und sehr vorausschauend.

Zuhause angekommen hatten wir uns entschieden, noch zu einem Einkaufszentrum zu fahren, was etwa 12 km weit weg ist. (mit Benzinmotor) Dabei hatte ich bei der Fahrt den Save-Modus gewählt.

Der Save-Modus lädt die Batterie auf und belastet den Motor mit etwa 15 PS. Das führt in der Regel dazu, dass der Motor schneller warm wird und mit dieser Wärme kann ich dann günstig heizen.

Dabei ist mir allerdings aufgefallen, dass die Erwärmung des Motors nicht so wie üblich stattgefunden hat. Die Erklärung kam mir aber erst später. Durch den kalt gewordenen Akku, hat das Batteriemanagement die Ladung nicht mit der üblichen Ladeleistung durchgeführt.

Somit war auch die Belastung für den Benzinmotor geringer und die Erwärmung des Kühlwassers erfolgte langsamer.

Eine Batterieladung hat also, wenn überhaupt, nicht großartig stattgefunden. Nach dem Einkaufen sind wir wieder nach Hause gefahren und zwar voll elektrisch!

Die angezeigte Reichweite lag bei etwa 33 km was für die zu bewältigende Stecke von 12 km kein Problem ist. Ich muss dazu aber noch sagen, dass die Reichweiten Prognose über den Fahrstiel stark schwankt.

Wenn meine Frau zuletzt gefahren ist, (die hat beim Fahren sehr viel Spaß) dann ist die angezeigte Reichweite kleiner. Macht aber letztendlich nichts, weil ich dann bei einer Prognose von 30 km, etwa 40-45 km weit komme.

Da hat alles etwas mit dem Rekuperieren (Energie zurückgewinnen) zu tun. Das ist aber wieder ein Thema für sich. Merken sollte man sich dabei nur, wenn man bei Fahren sorgfältig beschleunigt und wenig Rekuperiert, ist es am besten. (wenn man sparen will.

Meine Intension ist halt technisch im Bereich vom Limit und habe dennoch einen Spaß dabei. Allerdings ist diese Fahrweise auch fordernd. Da komme ich mir schon vor wie ein Kampfpilot, der verschiedene Sachen gleichzeitig machen muss.

Meine Frau hat damit überhaupt kein Problem. Wenn ich ihr als eigentlicher Golffahrer in die Augen schaue, dann funkeln die Augen nur, wenn sie mit dem BMW fährt.

Die neuesten Erkenntnisse stellen für mich halt die Frage, was geschieht bei einem reinen Elektroauto. Ich weiß vom Modellbau, das LiPo Akkus bei Kälte, über den dann höheren Innenwiderstand weniger Strom und damit weniger Leistung abgeben. (P=U*I)

Beim Hubschrauber sind die verfügbaren Stromspitzen stark eingeschränkt. Beim Auto vermutlich auch, aber ich habe es aus Sorgfaltsgründen unterlassen, dies zu testen.

Eine moderate Belastung des Akkus führt aber auf alle Fälle zu einer Erwärmung, da der Energieverlust im Akku (über den höheren Innenwiderstand) höher ist.

Somit ist die eingeschränkte Maximalleistung lediglich etwas später verfügbar. Das bei Kälte ein Akku weniger Leistung hat, stimmt schon.

Aber es ist nicht so, wie es von Laien angenommen wird, dass etwa die Hälfte einfach fehlt. Energie geht da nicht durch Kälte einfach weg, sondern ist nur vorübergehend nicht abrufbar.

Hat aber natürlich im Endeffekt, dennoch Verlusteffekte. Eine Vorkonditionierung über die BMW App wäre generell möglich und würde letztendlich eine andere Reichweite zur Verfügung stellen.

Das geht auch bei einem Elektroauto. Bei meinem Plug-in (extern ladbares Auto) ist das ja alles kein Problem, fährt also immer, was beim Diesel nicht unbedingt der Fall ist. (wenn Winterdiesel fehlt) Aber ich glaube schon, dass diese Erkenntnis bei der Auswahl eine Bedeutung haben könnte.

Akkuheizung bringt im Winter Vorteile

Ich bin nun auf eine weitere Erkenntnis gestoßen, als ich wegen meinem Interesse an einem reinen Elektroauto gesucht hatte. Ein großer Akku wegen großer Reichweite für das Auto hat vor allem für Kurzstreckenfahrer im Winter einen großen Nachteil.

Denn ein Akku wird für eine gute Lebensdauer bei unter 8°C vorgewärmt. Bei zukünftigen Akkus wird das keine Rolle mehr spielen, weil da andere Materialien die Energiespeicherung übernehmen.

In einer Garage am Haus, oder sogar mit Unterkellerung wie bei mir ist das nicht ganz so schlimm. Bei einem Laternen Fahrzeug aber auf alle Fälle. Denn in der Nacht nach langer Standzeit kühlt auch ein großer schwerer Akku beachtlich ab.

Um diesen wieder auf die erforderliche Temperatur zu bringen, ist Energie nötig, die aus dem Akku gezogen wird. Der Strom für das Vorwärmen des Akkus hat keine so hohen Spitzenwerte, wie sie etwa beim Fahren entstehen.

Die notwendige Energie für die Erwärmung einer Masse ist sehr leicht berechenbar. Du brauchst für jedes Gramm, was jeweils 1°C erwärmt werden soll, eine Kalorie. Somit brauchst Du für ein kg das Tausendfache, also 1 kcal. (Kilokalorie) Beim Umrechnen von kWh (Strom) in Wärmemenge ergeben sich bei 1 kWh 860 kcal.

Wenn also der 95 kWh Akku eines Audi e-tron, der 700 kg wiegt erwärmt werden muss, dann fallen für jedes °C etwa 1 kWh an, denn der Akku schwebt ja nicht in der Luft, sondern befindet sich in einer stabilen Halterung und wird vermutlich nicht ohne wassergefüllte Zirkulationssystemen, incl. Frostschutz aufgebaut sein.

Das unmittelbare Gewicht zählt, also wie beim Wasserkocher mit seinem Inhalt Wasser. Die Zirkulationssysteme bei den Akkus werden übrigens für die Wärmeabfuhr bei einer Schnellladung benötigt, aber auch im Sommer bei einer Fahrt, um den Akku nicht in eine kritische Temperatur kommen zu lassen.

Damit haben wir mal ohne Taschenrechner eine grobe Vorstellung von der Praxis eines guten schnellen Elektroautos. Das Auto ist zudem ja auch kein Leichtgewicht mit über 2,5 Tonnen.

Je nach Ausstattung auch mehr. Wenn so ein Fahrzeug im Laternenparkmodus im Wintersportgebiet nun bei -20°C eine Nacht steht, dann hat der Akku vermutlich keine 0°C mehr. Um diesen Akku lediglich von 0°C auf 8°C zu bringen, wären bereits schon 8 kWh Energie nötig.

Dabei ist das Auto innen noch nicht geheizt und gefahren ist es auch noch nicht. Wer jetzt noch glaubt das eine Wärmepumpe da große Töne spuckt, der sollte sich mal die Werte bei meiner Klimaanlage im Heizmodus anschauen, wenn die Außentemperatur unter 6°C liegt.

Da wird nämlich um den Wärmetauscher Frostfrei zu halten mit elektrischen Heizelementen die Eisentwicklung verhindert, so das der Stromverbrauch von 733 W, bei maximal kühlen auf über 1 kW geht. Nach den Herstellerangaben sogar bis auf 1580 W, aber das wäre wirklich Schwachsinnig, damit noch zu heizen.

Dann könnte ich gleich den Heizlüfter nehmen. Welche Energie der Rollwiderstand der Reifen bei einem solchen Fahrzeug verschlingt, ist ganz einfach zu ermitteln.

Frage einfach mal einen Besitzer, ob Du ihn mit seinem Auto einmal um den Block schieben darfst. Ich garantiere Dir, Du hättest nie wieder Bock, noch einmal eine solche Frage zu stellen.

Jetzt bin ich doch mal richtig froh, mein Auto war kein Griff ins Klo, habe nur einen kleinen Akku mit verhältnismäßig kleinem Gewicht und vor langen Strecken fürchte ich mich nicht, so etwas nennt man einen Plug-in, für mich macht das auf alle Fälle Sinn, mich wundert nur bei den vielen Sachen, dass die bis jetzt keinen Ärger machen.

Der Zustand meines Akkus ist jetzt nach 2 Jahren, beim Protokollieren vom soc_hv_percent, das ist quasi die Güte der verbleibenden Kapazität des Akkus, bei 90%! Allerdings habe ich auch ein besonderes Verhalten beim Fahren und laden.

Würde dieser Wertverfall des Akkus so weitergehen, dann wäre der soc_hv_percent nach 20 Jahren NULL und somit der Akku Tod.

Dieser würde wegen seinem hohen Silizium Gehalt nach dem Recycling, einen neuen Akku ergeben. Nach 10 Jahren wäre auf dieser Grundlage der Akku noch für die Hälfte zu gebrauchen. Allerdings befindet sich mein Fahrzeug auch in einer Isolierkammer, Sarkophag ist ja eher etwas für Tote.

Beim Laternen Parken könntest Du da schlechter dran sein. Mein Elektroauto lebt aber noch und der Akku vermutlich länger, als eine gewöhnliche Autobatterie. Zumindest wenn ich meine Erfahrung beim Modellbau auf das Auto übertrage.

Bleibt jetzt nur noch die Frage, konnte ich Dir damit helfen, oder habe ich dich verwirrt, dann hätte ich mich mit meiner Handlung geirrt, nicht beim Ergründen der Probleme, sondern beim schreiben dieser Szene, ich bin ja auch kein Journalist und bin alleine ohne Gewähr, dass ist doch alles nicht so schwer.

Jeder der von Technik etwas versteht, sollte mal rechnen, wenn er weiß wie es geht und vor der Entscheidung mal gut simulieren, dann lässt sich einiges recht gut kapieren. Interpretiere meine Werte nicht krumm, sonst müsste ich denken, einer von uns ist dumm.

Ein Akkuwechsel nach dem Ende der Lebensdauer, würde bei einem Plug-in Hybrid auch wesentlich günstiger werden. Die benötigten Zellen bei einem Plug-in Hybrid sind viel billiger, als der sehr große Akku von einem E-Fahrzeug.

Der Verbrennungsmotor beim Plug-in Hybrid, ist auf alle Fälle eine ausgereifte Komponente. Die Lebensdauer der Karosserie bei hochwertigen Autos, dürfte somit einem Akkuwechsel bei einem Plug-in Hybrid, auch nicht dagegen stehen.

Verwendungszweck und Bereitschaft

Sehr entscheidend ist immer der persönliche Verwendungszweck und die Bereitschaft, sich mit den notwendigen Dingen auseinander zu setzen. Umweltschutz beginnt bei jedem Einzelnen und erst dann kann es im Kollektiv zum Effekt führen.

Verfehlungen Einzelner beim Plug-in Hybrid sind nicht so schlimm, als wenn die große Masse damit verkehrt umgeht. Dazu sollte aber jeder Kaufwillige auch die Fakten kennen.

Zum SAVE Mode habe ich nun ein Update. Die Verhaltensweise hat sich da verändert. Es ist nicht mehr so, wie ich es einmal wahrgenommen hatte. Das ist wie der Übergang von Windows 10 zu 11.

Es funktioniert noch alles, aber etwas anders. In meinem Fall wird der Akku durch das veränderte Verhältnis von Rekuperation zur Leistungsabgabe mehr geladen.

Es wird immer schwerer noch etwas zu beschreiben. Obwohl ich heute nicht mehr warten muss, bis die Tinte trocken ist, ist meine Aussage nach einer Abspeicherung, gelegentlich schon wieder verkehrt.

Damit wird die Logik von einer Aufnahme, über das Gelesene, erschwert. Insofern wäre das zukünftige Cannabis-rauchen nicht verkehrt, manche sind sich das schon heute wert.

BMW 225xe vollgeladen

BMW 225xe vollgeladen

BMW 225xe ist am Laden

BMW 225xe ist am Laden

BMW 225xe von oben betrachtet

BMW 225xe von oben betrachtet

BMW 225xe neben dem iX3

BMW 225xe neben dem iX3

BMW 225xe als Flugzeugträger

BMW 225xe als Flugzeugträger

Verbrauchsdaten BMW 225xe

Die Tabelle zeigt einen Auszug von 5 Jahren. (2016 - 2020) Im Jahr der Übergabe, also Erstzulassung 15.03.2019, hatte ich zwar kein volles Jahr, aber 828 kWh Mehrverbrauch gegenüber dem Jahr 2018.

Allerdings hatte ich 2019 bei meiner Bauchwasserwärmepumpe 237 Betriebsstunden, während es 2020 nur 10 Betriebsstunden waren. Wie man auch in der Tabelle sehen kann, ist mein Stromverbrauch zurückgegangen. Der war übrigens in seiner Hochphase mal bei 4100 kWh/Jahr und das ohne Räume im Haus elektrisch nach zu heizen.

Tanken und Stromverbrauch beim 225xe mit km

Tanken und Stromverbrauch beim 225xe mit km

Jahresverbrauch vom Strom, damit der Verbrauch vom 225xe transparent wird

Jahresverbrauch vom Strom, damit der Verbrauch vom 225xe transparent wird

Grafik vom Stromverbrauch, damit die Werte vom 225xe transparent werden

Grafik vom Stromverbrauch, damit die Werte vom 225xe transparent werden

Tabelle mit Fahrtstrecken des 225xe, damit der Verbrauch von Benzin und Strom plausibel wird

Tabelle mit Fahrtstrecken des 225xe, damit der Verbrauch von Benzin und Strom plausibel wird



Durch konsequentes Vorgehen bei allen Verbrauchern (Standby Verbrauch) und mittlerweile auch LED-Lampen konnte ich den Stromverbrauch bis hin zu 1987 kWh/Jahr senken.

Mit dem Elektroautofahren wurde es dann wieder mehr. Was aber unbedingt noch zu erwähnen ist, ein heizen des Fahrzeuges schlägt da schon zu Buche.

Während beim Verbrenner die Wärme ein Abfallprodukt ist, (im Sommer wird die weggeworfen) kostet es beim Elektroauto Geld, wenn es aus der Steckdose geheizt wird. Beim Fahren kostet das Heizen Reichweite und natürlich auch Geld, weil dann ja pro gefahrenen km mehr Nachzuladen ist.

Bei vielen kurzen zu fahrenden Strecken, noch dazu mit Zeitlichen Unterbrechungen, ist das Heizen auf keinen Fall sinnvoll. Da ist dann entsprechende Kleidung auszuwählen besser.

Man könnte zwar auch im Winter in der Badehose oder Bikini gekleidet auf seinen Anhänger warten, solange man auf dem Parkplatz vor dem Discounter steht.

Dann könnte man aber nicht mehr so weit fahren. Ich verwende da grundsätzlich meine Sitzheizung und die Lenkradheizung, das macht der Batterie beim Fahren überhaupt nichts aus!

Ich konnte noch keine Reduzierung der Reichweite durch meine Heizmethode ermitteln. Ich fahre also im Winter mit warmer Hose, Jacke und Mütze ohne Handschuhe.

Das ist vielleicht für Benzinautofahrer lustig, aber aus der Sicht des Fahrradfahrenden, zumindest im Winter, durchaus ein Komfort.

In dieser Tabelle kannst Du sehen, dass ich über alle Betankungen auf 2,16 Liter pro 100 gefahrene Kilometer komme. Die erste Betankung von 35 Liter hat das Autohaus von BMW übernommen.

Mehr geht in dieses Auto nicht rein, braucht es aber auch nicht, denn für mein Fahrverhalten würde sogar die Hälfte reichen. Der Vorteil dabei, selbst wenn die Batterie nicht vollgeladen ist, kann man immer spontan losfahren und hat kein Problem mit der Reichweite.

Nachladen tue ich übrigens immer vor einer Fahrt und schaffe es auch größtenteils unter 80% Ladung zu bleiben. Die Batterie bedankt sich mit einem hohen soc_hv_percent.

Dazu gibt es auf dem ausgewählten Link von plugme externer Link für das Laden über eine Wallbox interessante Informationen.

Erfahrung nicht nur Positiv

Beim BMW 225xe hatten wir zwei Unpässlichkeiten. Angefangen hatte es mit dem zunächst nicht erhaltenen E-Kennzeichen und dem darauffolgenden für mich unverständlichen Bocken bei der Zulassungsstelle.

Immerhin bekam ich dann ja doch noch dieses E-Kennzeichen! Beim iX3 habe ich sogar 3 dieser E im Kennzeichen. (Eheleute Ebert elektrisch)

Die regelmäßigen Motorstarts nach jeweils 10 Tagen waren für mich zunächst unverständlich, bis ich in der Bedienungsanleitung vom neuen Rasenmährer gelesen hatte.

Dort stand, dass höhere Bioanteile im Kraftstoff das System verstopfen könnten, wenn dieser längere Zeit nicht fließt. Aus dieser Sicht ist der regelmäßige Motorbetrieb sinnvoll.

Der Rasenmäher war aber nicht von BMW und hätte einen solch hohen zulässigen Bioanteil von 25% auch gar nicht vertragen.

Insofern war danach dieser Vorgang auch erklärbar. Einen Hinweis in der Bedienungsanleitung hätte mir da auch geholfen. Menschen die nicht über den Tellerrand schauen, bekommen davon aber gar nichts mit.

Wenn das nun alles wäre, wären wir als BMW-Fahrer vermutlich doch noch besser dran als ein Tesla-Fahrer, der für Systeme im Auto bezahlt hat und das Auto verkauft, bevor diese in der Praxis funktioniert haben.

Zudem fährt unsere Tochter mit dem 225xe auch ins Geschäft und dann kommt es bei einem Motorstart, auch zu keinem Denkanstoß mehr.

Plug-in Hybrid Nachfolger

Das der Nachfolger kein Verbrenner werden kann, war für uns jedenfalls klar. Dazu hatten wir uns bei allen Lieferanten von Elektrofahrzeugen umgesehen. Es geht ja nicht nur um den Preis, es gibt auch Autos, die sind für mich ein Scheiß.

Wir hatten uns für den iX3 entschieden, nachdem wir damit eine Probefahrt gemacht hatten. Die Probefahrt hatte es meiner Frau angetan und wir würden heute noch den gleichen kaufen. Nun haben wir den Neuen bereits 2 Monate. (Stand 19.02.2022)

Das Facelift war für uns ein Muss, da einige Assistenzsysteme und der größere Monitor uns schon wichtig waren. Welche Nachteile die Elektromobilität haben kann, habe ich beim iX3 geschrieben.

Ich lade nur mit dem beigelegten Ladekabel, dass auch Notladegerät oder Ziegel genannt wird. Damit lade ich ausschließlich an der Haushaltssteckdose.

Mit dem maximalen Ladestrom von 10 A habe ich sehr gute Erkenntnisse im Alltag gemacht, auch bezüglich der zu erwartenden Lebensdauer des Lithium-Ionen-Akkus.

Ich habe keine Reduzierung von Reichweite nach den wenigen Jahren feststellen können. Das wäre eigentlich ein Überlebensgrund für den Plug-in Hybrid, bei dem ich eine Wallbox noch nie vermisst habe.

Es wurde also ein Ladegerät vom Hersteller des Fahrzeuges unentgeltlich mitgeliefert, andere Hersteller machten es nach meiner Erfahrung aber auch. Dieses mobile Ladegerät wird auch Ziegel genannt, da es etwa die Abmessungen von einem Mauerziegel hat.

Es kann ohne Probleme in einem Fach des Kofferraumes mitgenommen werden und damit Unterwegs an jeder Schuko Steckdose die Reichweite erhöhen und das ist einer der Faktoren für das Benzinsparen.

Vor der Bestellung des 225xe, konnte ich schon die für mich notwendige Testreihe durchführen. Mir ging es vor allem um den Verbrauch im Nahbereich, speziell auch bei den niedrigeren Geschwindigkeiten.

Natürlich habe ich auch einmal von den Sprint-Möglichkeiten Gebrauch gemacht, die der Plug-in Hybrid dank seines Allradantriebes besitzt.




Nach bekanntwerden von Unrecht handle ich unverzüglich


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